Am 16. Januar 2010
am Heimspieltag der Handballer*
in der Niederscheyernhalle
(von 11:00 – 21:00 Uhr)
wollen wir Geld sammeln für unsere Irmi
und die DKMS (Deutsche Knochenmarksspenderdatei)
und darüber informieren, wie man Spender für die DKMS werden kann
Eine unserer Spielerinnen erfuhr vor etwa zwei Jahren, dass sie an Leukämie erkrankt sei – im Alter von knapp 22 Jahren. Mit bewundernswertem Lebensmut absolvierte die mitt¬ler¬weile 24-Jährige mehrere Chemotherapien, und überstand bereits eine Knochenmarkspende – Spen-der war ihr eigener Bruder.
Im November dann die schreckliche Nachricht: Rückfall - der Krebs ist wieder da.
Eine zweite Knochenmarktransplantation steht wahrscheinlich wieder zur Debatte.
Da sie nun schon seit 2 Jahren nicht mehr arbeiten kann, fällt das ihr zustehende Krankengeld weg und sie bekommt nun eine geringe Erwerbsunfähigkeitsrente auf Zeit. Finanziell hat sich dadurch vieles für sie geändert. Sie ist durch die Erkrankung nicht nur aus dem Leben gerissen worden, sondern muss jetzt auch noch aufgrund der finanziellen Lage auf vieles verzichten. Aus diesem Grund wollen wir ihr als Handballfamilie zeigen, dass wir für sie da sind.
Die Hälfte des Verkaufserlöses und der Geldspenden an diesem Tag gehen an sie und die andere Hälfte wird der DKMS zur Verfügung gestellt, um weitere Spenderuntersuchungen zu finanzieren.
Wir halten Infomaterial bereit, mit dem sich jeder über die DKMS informieren kann, und was man machen muss, um sich registrieren zu lassen.
Bitte kommt zahlreich in die Halle und bringt eure Familie, Freunde und Bekannte mit, damit dieser Tag sich richtig lohnt!!!
* es spielen in der Reihenfolge: wC2, mC, wB, Damen, Herren2, Herren1
Die Simpsons sind eine unmögliche Familie: Der faule Vater Homer, der nichts lieber tut, als sich vor dem Fernseher volllaufen zu lassen, nutzt die aufopfernde Liebe seiner Frau Marge gnadenlos aus. Sohn Bart (10) ist ein frecher, frühreifer Rotzlöffel, Tochter Lisa (8) eine Klugscheißerin und die kleine Maggie (1) hat nichts anderes im Kopf als ihren Schnuller.
Dennoch sind „Die Simpsons“ weltweit beliebt wie kaum eine andere Familie. Die nach ihnen benannte amerikanische TV-Comicserie ist mit ihrem hintergründigen Humor und ätzenden Spott die erfolgreichste und am längsten laufende Zeichentrickreihe der Welt.
Hier die erste Folge:
Am Donnerstag (17. Dezember) feiern die Helden aus dem fiktiven Städtchen Springfield 20. Geburtstag – und sind noch so frech, aufmüpfig und anarchisch wie eh und je.
Als der Schöpfer der Simpsons, der arbeitslose Comiczeichner und Gelegenheitschauffeur Matt Groening Mitte der 80er-Jahre den Auftrag für eine Fernseharbeit bekam, sollte er eigentlich nur einen Pausenfüller für eine etablierte TV-Show schaffen. Doch seine gelben Figuren mit den großen Glubsch-Augen, dem ausgeprägten Überbiss und nur vier Fingern an einer Hand waren bald so beliebt, dass der Fernsehsender Fox Network ein eigenes Format daraus machte.
Eine Zeichentrickserie für Erwachsene zur besten Sendezeit - das habe es bis zur Premiere der ersten Folge am 17. Dezember 1989 nicht gegeben, sagt Produzent Al Jean. Seither sind in den USA fast 450 Folgen gelaufen. In Deutschland startete die Reihe 1991 im ZDF, seit 1994 wird sie auf Pro Sieben ausgestrahlt und ist auch beim Digitalsender Sat.1 Comedy zu sehen.
Für Millionen Menschen in mehr als 90 Ländern prägt die chaotische TV-Familie das Bild Amerikas. Es gibt unzählige Fanclubs in aller Welt, ein eigenes Wissenslexikon im Internet, das in Anlehnung an Wikipedia „Simpsonspedia“ heißt, und eine schier unüberschaubare Flut von Artikeln aus dem Reich der Simpsons - von Comics über Videospiele bis zu T-Shirts, Kaugummis und sogar Nudeln.
Mehr als 2,5 Milliarden Dollar soll der Sender Fox inzwischen mit der Anarcho-Familie verdient haben – die 527 Millionen Dollar aus dem gleichnamigen Kinohit von 2007 noch gar nicht mitgerechnet. Wissenschaftler versuchen das Erfolgsgeheimnis der Serie zu ergründen, die auf unterschiedliche Weise Kinder wie Erwachsene anzieht.
„Unterhalten und untergraben, das ist mein Motto“, sagt der inzwischen 55-jährige Groening. Nach diesem Grundsatz nehmen die Macher alles aufs Korn, was der US-Mittelstandsgesellschaft lieb und heilig ist: Die Politiker in Homers Reich sind korrupte Gauner, die Lehrer faule Säcke und sein Chef im Atomkraftwerk ein böser Kapitalist. Autoritäten werden in Frage gestellt, doppelbödige Moral entlarvt. „Nehmt nicht mich!“, ruft Homer einmal, als Aliens ihn entführen wollen. „Ich habe Frau und Kinder! Nehmt die!“
Die Serie wurde mit Preisen überschüttet – sie kann allein 26 Annie Awards für Animationsfilme und 24 Emmy-Fernsehpreise vorweisen. Im Jahr 2000 erhielten die Simpsons einen Stern auf dem „Walk of Fame“ in Hollywood. Und die Größen der US-Unterhaltungsindustrie stehen Schlange, um in der Kult-Reihe als Comicfigur aufzutreten.
Zu den prominenten Gästen gehören bisher etwa Bono und Mick Jagger, Bill Clinton und Stephen Hawking, Liz Taylor und Meryl Streep. Popstar Michael Jackson schrieb 1990 an Barts Single „Do The Bartman“ mit. Und sogar der sonst nie sichtbare US-Autor Thomas Pynchon erklärte sich zu einem animierten Auftritt bereit – er erschien inkognito, mit Papiertüte über dem Kopf. In Deutschland leihen Norbert Gastell und Anke Engelke dem ungleichen Ehepaar ihre Stimmen.
Längst ist es nicht mehr nur Matt Groening, sondern ein ganzes Team von Künstlern und Autoren, das die beliebte Mischung aus Klamauk, hanebüchenen Witzen und bitterbösem Humor anrührt. Selbst der eigene Sender bleibt vor Kritik nicht verschont. So nahmen die Macher 2003 die konservative Haltung von Fox auf die Schippe, indem sie bei der Familie Simpson einen Nachrichtenticker laufen ließen mit Meldungen wie: „Studie: 92 Prozent aller Demokraten sind schwul“ und „Streitthema: Verursachen Demokraten Krebs?“
In den USA wird der Geburtstag der aufmüpfigen Gelbhäute am 10. Januar mit einer Sondersendung gefeiert, unmittelbar zuvor läuft die 450. Folge als Jubiläumsfilm mit den Stimmen von Anne Hathaway, Eartha Kitt und Jackie Mason. Das amerikanische „Playboy“-Magazin hatte die Serie schon im November gewürdigt, als die sonst so bodenständige Mutter Marge mit ihrer blauen Turmfrisur kess das Cover zierte.
Heuer führt uns das fest etablierte, immer wieder andächtige Adventssingen in die Schwaben-Metropole Augsburg.
Dazu hat der Stammtisch Stockers ´99 wieder einen großen Bus organisiert, der am Samstag, 19.12.09, zum Christkindlmarkt nach Augsburg fahren wird. Abfahrt ist um 10:30 Uhr am Volksfestplatz in PAF.
Verbindlich anmelden kann man sich per Mail an christkindlmarkt@bin-wieder-da.de oder persönlich bei einem Mitglied des Stammtisch Stockers ´99.
Es wäre schön, wenn wieder sehr viele von euch mitfahren, damit wir mit unserem sensationellen Blockflöten-Ensemble samt Singerschaft der Augsburger Puppenkiste zeigen können, wo der Bartl an Most hoid!
Also anmelden und los geht´s: Wer zuerst kommt, singt zuerst…
PS: Da das Ganze eine Weiterführung des jährlichen Stockers-Adventssingen darstellt, dürft ihr natürlich gerne eure Musikinstrumente und geölten Stimmen zur Unterstützung der “New Kids On The BlockFlöte” in den Bus mitbringen…
Radstrecke: 180 km: 2 Schleifen ca. 85 km und dann nach Roth
Darin enthalten u. a. „Solarer Berg“
Laufstrecke: 42 km, Rhein-Main-Donau-Kanal mit 2 Wendepunkten
Da die Ergebnisse bereits bekannt sind, werden diese hier nicht mehr genannt. (s. Bericht)
Kastizen und Zehnter finishen SUB 10 – Bretting SUB 10.30
Was war das für ein Wettkampf im Speziellen zwischen Reiner Kastizen und Stefan „Benji“ Zehnter. Beide kamen in einer Wahnsinnszeit von 9:55,26 h ins Ziel. Auch Reinhard Bretting überraschte in 10:23,35 h. So erreichte das Trio als Mannschaft immerhin Platz 41. von über 160 Mannschaften. Unser Freund Harry Ebner vom SV Fahlenbach erreichte bei seinem Debüt über die Langdistanz 10:31,34 h.
Aber der Reihe nach. Am Freitag begann das „Challange“-Feeling mit der Nudel-Party im Festzelt. Hier wurden zum Nudelessen die Top-Favoriten des Rennens Chrissie Wellington und Norman Stadler den Athleten vorgestellt. Nach 2 h verabschiedeten sich aber die MTV’ler wieder in die versch. „Homestay’s“ in der Umgebung.
Der Sa. Begann dann mit einer kleinen Radeinheit um noch mal die Gänge durchzutesten und die Nervosität, die doch spürbar größer wurde, etwas einzudämmen. Nach einem ordentlichen Frühstück machte man sich dann wieder auf nach Roth, um hier ein wenig über die Triathlonmesse zu schlendern. Hier blieben keine Wünsche unerfüllt, wenn man das nötige Kleingeld bei sich hatte. Von pinken Kompressions-Strümpfen bis hin zu den neuesten Laufradsätzen war alles vertreten. Dass diese nicht unbedingt notwendig sind um einen Ironman zu finishen, sah man beim Bike-Check-In in Hilpoldstein, wo man wieder sämtliche Radvariationen zu Gesicht bekam, bevor das Bike-Lager in ein gelbes Folienmeer verschwand, unter welcher die einzelnen Räder schön verpackt für die Nacht wurden.
Mittlerweile konnte man auch die ersten eigenen Fans begrüßen, welche keine Mühen scheuten und sogar am Schwimmstart campierten. Während der Europameister über die Langdistanz Timo Bracht sich im Interview über seine Regeneration äußerte, gab’s für unsere lokalen Starter noch mal Kaffee und Apfelschorle. Gegen 18 Uhr verabschiedete man sich dann für 12 h.
Im Haus der Athleten Ebner und Zehnter stand noch mal Nudeln mit Beilagensalat und Thunfisch Sauce auf dem Speiseplan. Am späteren Abend traf dann der Vize-Präsident des „JuniorTeams“ Tobias Kapfelsberger in Pleinfeld ein, um eine letzte Lage-Besprechung abzuhalten. Gegen 22 Uhr war Bettruhe angesagt, denn um 4 Uhr klingelte der Wecker bereits wieder. An viel und ordentlichen Schlaf war natürlich an so einem Tag bzw. Nacht nicht zu denken. Die WC-Spülung wurde so oft betätigt, wie wohl in den 14 Tagen davor nicht.
Gegen 4.30 Uhr bestieg man dann, bepackt mit Neo, Beutel für Rad Wechsel und Beutel für „After Race“ das Auto und begab sich schön langsam an den Schwimmstart. Vorher galt es natürlich die eigenen Räder aufzuwecken, diese von der gelben Decke (Folie) zu befreien und auf die 180 km einzustimmen. Wie abhängig man doch von einer ordentlichen Funktion des Sportgerätes ist, erzählten uns nach dem Rennen 2 „ältere“ Damen, welche einen Bekannten am Start hatten, dessen Pedal beim Aufstieg abgebrochen war. Somit war für diesen Sportler ein Jahr Training verloren. Aber zurück zum eigentlichen Bericht.
Denn jetzt Begann das erste Durcheinander in der Startphase der versch. Wellen. Nachdem die meisten Athleten den Neopren überstreiften, marschierte Reinhard Bretting schon zum Start, da er dachte „seine“ blauen Badekappen seinen an der Reihe und somit startete er ca. 20 min. früher als für ihn vorgesehen. Völlig unwissend für Reiner, Harry und Benji, welche während des Rennverlaufes dann durch die versch. „Streckenposten“ darüber in Kenntnis gesetzt wurden. Dass sich Reiner Kastizen und der Präsident des „JuniorTeams“ einen Fight, der seines Gleichen sucht liefern würden konnte ebenfalls keiner vorhersehen.
Für beide hieß es um 7:04 Uhr aus den Lautsprechern „Athlets one Minute to Start“. Diese verging wie im Flug und ein Kanonenschlag schickte u. a. die beiden MTV’ler auf einen langen Tag. Der ca. 19° Grad warme Rhein-Main-Donau-Kanal lag ruhig im Flussbett und die üblichen wilden Hauereinen blieben auch größtenteils aus. Mit den gezeigten Schwimmleistungen der Athleten von ca. 1:04 h (Bretting), ca. 1:09 h (Zehnter), 1:10 h (Kastizen) und 1:12 (Ebner) kann man zufrieden sein.
Nach dem Ausstieg galt es den Beutel mit den Radutensilien zu greifen und mit Hilfe der Helfer im Wechselzelt den Neo abzustreifen und Helm, Schuhe usw. anzubringen.
Im Anschluss daran begaben sich die „Ironmänner“ dann auf die lange 180 km Reise der Radstrecke.
Die Strecke war den Athleten durchaus aus zahlreichen Trainingsfahrten bekannt und so blieb nur die ungewisse Frage, welches Wetter bzw. aus welcher Richtung bläst der Wind.
In der ersten Runde schien dies aber unseren Startern nicht viel zu interessieren und so absolvierte jeder der 4 lokalen Athleten eine erste Runde in rekordverdächtigen Zeiten. Die 2. Runde kam dann am Anfang der Gegenwind und so wurde jeder wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt und das Quartett verlor auf der 2. Radrunde etwas Boden.
Beflügelt wurden sie dennoch z. B. am „Solarer Berg“, wo vor 25.000 Triathlon-Fans durchaus „Tour de France“-Feeling aufkam, als man hier als Athlet nur einen kleinen Spalier zwischen den Menschenmassen Platz hatte, um sich den Hügel hoch zu kämpfen. Überholen war hier eigentlich nicht möglich.
Zum Abschluss des Radfahrens wartete ein flacher Weg Richtung Roth, wo man sich auf der ca. 5 km langen Strecke zum Wechsel an der B2 auf den Marathon einstellen konnte.
Die fleißigen Helfer an dieser Wechselzone nahmen das Rad nach dem Abstieg sofort ab und gaben weiter Hilfestellung beim Anziehen der Laufbekleidung. Raus aus dem Wechselzelt und ab auf den Weg Richtung Kanal. Auch hier machten sich die eigenen Fans lautstark bemerkbar, so dass der Start in die Abschlussdisziplin nicht zu schwer fiel. Dem Präsidenten des „JuniorTeams“ stockte der Atem nach ca. 2 km, als er sich mit einem Krampf kurzzeitig stoppen lassen musste. Dieser war aber schnell auskuriert, so dass jetzt der eigentliche Kampf gegen Reiner beginnen konnte. Während des kurzen Abstechers in den Wald von Benji, übernahm Reiner zum ersten mal die Führung im Wettkampf. Zu diesem Zeitpunkt sollte es allen MTV’lern und dem Trainingspartner aus Fahlenbach noch gut gehen. Leider musste sich Harry mehr und mehr mit Magenproblemen rumschalgen und in regelmäßigen Abstand den aufgebauten „Dixies“ einen Besuch abstatten. Vorne ging aber weiter die Post ab. Auch Reinhard schlug sich mit Kilometerzeiten von ca. 5:15 min/km noch sehr wacker. Zum Halbmarathon war aber dann der Vorsprung der früheren Welle beim Schwimmstart aufgebraucht und die beiden SUB 10er überholten den Mann der Europameisterin „Ironman“-W35.
Jetzt mussten die Athleten bis Eckersmühlen am Ufer des „Rhein-Main-Donau“-Kanals weiter einsame Kilometer fressen, bevor es in ein weiteres „Stimmungsmekka“ Eckersmühlen ging. Hier galt es einen Wendepunkt nach ca. 30 gelaufenen km zu erreichen. An diesem Wendepunkt wechselte dann die Führung im internen Duell wieder an Benji. Durch die Tatsache, der Betreuer und Fans an der Strecke, konnte man nicht mehr damit rechnen, dass Reiner noch mal an Stefan Zehnter rann kommen sollte. So nahm dieser erst mal den Kampf mit der Uhr auf, die bei einer entsprechenden Laufleistung die SUB 10 ermöglichen sollte. Unterstützt von den Fans, die mit dem Rad immer hörbar waren ging’s auf die letzten km. Dann kam der Zeitpunkt, als das Phantom zurückschlug. Bei ca. km 40 lief Reiner auf Benji auf und „malte“ ihm die Schuhe an. Dies wurde bestraft, indem ihm die Schuhbänder aufgingen und er eine Zwangspause einlegen musste. Fair wartete aber Benji auf seinen Vereinskameraden und man beschloss „Waffenstillstand“ und lief die letzten Meter ins Rother Stadion zusammen ein. Das Foto-Finish entschied dann zu Gunsten des geringfügig älteren Athleten. Überglücklich mussten wohl die Freudenschreie der beiden bis an den Waldspielplatz (der Heimat des MTV) zu hören sein.
Während die beiden SUB 10er erschöpft an der Ziellinie lagen (Benji wurde hier bestens von seinen Arbeitskolleginen und Lauftrainingspartner versorgt), kämpften Reinhard und Harry noch die letzten Kilometer, bis auch sie überglücklich im Ziel ankamen.
Im Ziel wartete dann nach dem Abklatschen der Fans: Massage, Essen, Trinken, „Finisher“-T-Shirt, Duschen und der erste Erfahrungsaustausch mit den anderen „Ironmännern“ (und Frauen) aus aller Welt. (lt. Veranstalter 41 % ausländische Athleten am Start).
Nach der Abarbeitung des Verpflegungszeltes gin des an die „Finish“-Line, wo im dortigen Biergarten das erste RICHTIGE Bier wartete. Noch ein kurzer Abstecher ins Stadion, wo „Luftpumpe“ Iron-„Maik“ ankam. Er absolvierte die 180 km im 2-Gang-Damenfahrrad, wie der Stadionsprecher verkündete.
Es galt dann noch die Räder aus der Wechselzone zu holen, Reiner am Schwimmstart abzuliefern und im „Homestay“ von Harry und Benji gab es noch mit Wodka-RedBull den verdienten „Schlummerdrunk“.
Nach der ersten Nacht als „Langdistanzler“ kam man zur Siegerehrung mit stolzer Brust und gurgelte noch ein Erdinger alkoholfrei runter, bevor es nach Hause ging.
„Helden leben lange, doch Legenden sterben nie!“
gemäß BILD-Zeitung füge ich an:
„Für die Sauberkeit der Ergebnisse übernimmt Benji keine Garantie!“
Gestern sind bei der Callenge Roth drei Top-Triathleten vom MTV-Pfafffenhofen angetreten. Stefan Zehnter, Reiner Kastizen und Reinhard Bretting haben sich super geschlagen und Topzeiten erzielt.
Hier die Ergebnisse:
Stefan Zehnter und Reiner Kastizen sind gleichzeitig mit einer Zeit von insgesamt 9 Stunden und 55 Minuten eingelaufen und haben somit die magische “10″ getopt.
Reinhard Bretting hat das Ziel mit einer sehr guten Zeit von 10 Stunden 23 Minuten erreicht!
Ausführlicher Bericht folgt noch!!!
Wie man hier sieht, ist Stefan momentan auch im Mallorca-Training
Für uns hatte Reiner immer ein Lächeln auf
Reinhard war die Anstrengung ins Gesicht geschrieben
Wer schon immer mal was Ausgefallenes grillen wollte und dem “a Hoisgrod” und “a Wammal” mit der Zeit zu langweilig ist, dem kann ich dieses Rezept sehr empfehlen: Beer Can Chicken, oder Beer Butt Chicken
Ich hab es heute endlich mal geschafft ein Beer Can Chicken zu grillen und ich muss sagen, dass es uns allen sehr gemundet hat.
Es ist nicht nur ein Hingucker, es schmeckt vor allem sehr lecker. Durch das rektale einfügen einer 2/3 gefüllten Bierdose bekommt das Giggerl eine besondere Geschmacksnote.
Hier eine Anleitung, wenn´s schnell gehen sollte:
Hier hab ich mal das Rezept für die Deluxevariante:
Die Zutaten:
Für die Brine:
3 EL Salz
2 El brauner Zucker
3 Lorbeerblätter
3 Knoblauchzehen oder mehr
1 TL Thymian
1 EL Oregano
1 große Zwiebel
1 EL Honig
3 EL Sojasoße
2 EL Pfeffer, weiß gemahlen
1 Zitrone, Saft und Fleisch
0,5 ltr O-Saft
0,5 l Wasser
1 Hähnchen
1 Bierdose, alternativ ein Hipp-Glas oder Würstchenglas oder gleich einen Beer-Butt-Chicken-Sitz Bier
Zubereitung:
Die Brine zusammenmischen und das Hähnchen dort 24 h einlegen.
Am nächsten Tag abtupfen und mit der Dry-Rub einreiben. Die Bierdose oder die anderen Gefäße zu 2/3 mit Bier füllen und dem Huhn rektal einführen. Auf die Bierdose stellen und in den geschlossenen Kugelgrill oder in den Ofen bei 180-200 Grad ca. 45-60 Minuten.
Idealerweise mit der Temperatursonde in das Brustfilet stechen und die Kerntemperatur auf 72 Grad stellen.
Durch die Brine und das verdampfende Bier wird das Hähnchen zart und saftig.
Hallo Freunde und Sympathisanten des Stammtisch Stockers ´99!
Das Fasten hat ein Ende.
Einladung zum 8. Fastenzeitendegespräch am Do. 9. April 2009
Nach 7 intensiven Gründonnerstags-Sitzungen in unserem Stammhaus beim Stockerwirt,
steht für 2009 ein Lokalwechsel an. Durch die Schließung des Übarblick werden wir ins
R U B E N S umziehen und wie gewohnt in relaxter Atmosphäre zusammentreffen.
Wir gesellen uns ab 20 Uhr (Intensivgespräche ab 19 Uhr) zu einem
gemütlich “berauschenden” Meet & Greet zusammen.
Nach der stressigen und hektischen Vorweihnachtszeit gesellen wir uns am 23. Dezember zu einem gemütlich, berauschenden Meet & Greet zusammen.
Los gehts heuer um 19:00 Uhr im Weinschwärmer.
Viva la Vida. Und immer Höschdleischdung bringen. Auch beim Feiern.
Nach 7-jähriger Durststrecke haben wir es endlich mal wieder auf eine Hütte in den Alpen geschafft. Nach frühzeitiger Planung mussten wir doch noch kurzfristig umdisponieren, die ausgesüchte “Urige Almhütte” war dann aber perfekt, topp ausgestattet in sehr schöner Lage.
Die Selbstverpflegung ließ wie immer keine Wünsche offen (Brotzeiten, ausgedehntes Frühstück, Bierverkostung, Schweinsbraten a la Gogo, Weißwürst…), und frieren mussten wir dank Saunameister 10ter bei teilweise knapp 50°C und etlichen Aufgüssen in der Hütte auch nicht (sh. Foto):
Sogar den Sieg unseres FCB bei den Schwaben konnten wir live mitverfolgen! Ein herzliches Danke an den Ernst, vor allem für das Holz… Schee wars!!! Fotos gibts im Album!
Was sich die Fa. Canyon zur Zeit erlaubt grenzt stark an Unverschämtheit. Aber der Reihe nach. Am 29.11.2008 machten sich Tobias Kapfelsberger und Stefan Zehnter auf nach Koblenz, um sich bei genannter Fahrradfirma ein Triathlon-Bike anzuschauen und ggf. zu kaufen. Dort angekommen musste man sich zuerst mal um einen Berater bemühen. Gesagt getan! Dieser stellte sich als völlig unqualifiziert und unkompetent heraus. Er konnte kaum die Unterschiede zwischen der billigen und teureren Ausführung der Zeitfahrräder erklären. Hier kam es uns zum ersten mal so vor, als steht Verkauf vor Beratung.
Nach Vermessung der Athleten stellte sich heraus, dass ein 59ger Rahmen notwendig sei. In der Ausstellung, wo nur 3 Räder vorhanden waren (2x die teurere Variante und einmal die billigste Ausführung), ist nur die Größe 56 zu finden gewesen. Der Berater teilte den Anwesenden mit, dass nur die in der Ausstellung vorhandenen Räder da wären. Die MTV-Athleten dachten, dass der Verkäufer einen Spaß machen würde, da doch im Internet sämtliche Rahmengrößen zum Verkauf standen und man schließlich direkt zum Werksverkauf gefahren sei. Nun versuchte der Verkäufer, den Anwesenden durch alle möglichen Tricks die 56 Rahmen zu verkaufen. Eine absolute Frechheit.
Nach längerem hin und her, begab sich der Mitarbeiter der Fa. Canyon doch noch ins Lager und brachte die richtige Größe raus. Dann kam aber gleich die Aussage: „….man könne sich zwar draufsetzen, aber eine Probefahrt sei nicht möglich, da die Pedale nicht montiert werden können, weil das Rad bereits verkauft sei!“ Dies war natürlich der Gipfel der Geschmacklosigkeit im Umgang mit Kunden. Auf die Frage nach dem Chef, kam nur die Antwort, dass er nicht mehr im Hause sei. Der letzte Versuch, dem Verkäufer klar zu machen, dass man extra Urlaub genommen hat und 400 km nach Koblenz gefahren sei und schon beabsichtigt war richtig Geld (ca. 4600,- €) auszugeben, lies in kalt.
Natürlich folgte auf diesen Besuch eine schriftliche Beschwerde bei der Fa. Canyon. Auf den ersten Versuch kam überhaupt keine Reaktion. Der zweite Versuch wurde beantwortet, dass man sich telefonisch melden würde zu einer gewünschten Zeit. Was folgt kann man sich natürlich ausdenken. Kein Anruf und keine hinterlassene Nachricht auf der Mailbox.
Somit ist für uns das Thema Canyon abgehackt. Auf diesem Wege möchten für allen Interessenten an Canyon-Bikes raten, sich die Sache gründlich zu überlegen.