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U nser S tammtisch A usflug Boston, New York

Dass dieses Land einzigartig ist, bestätigte sich spätestens den vier Teilnehmern des Ausflugs über den „großen Teich“ in die Millionen-Metropolen Boston und New York.
Am 22.11.2007 begann die Reise via Frankfurt nach Boston. „Thank’s Giving“ Tag in den Staaten. Dass dieser Tag besonders den Familien dort gehört merkte man daran, dass sämtliche Lokale, Geschäfte und Restaurants geschlossen hatten. Die Stadt zeigte sich abgesehen von ein paar Touristen wie ausgestorben. Trotzdem fanden wir eine Bar incl. ein paar Pitchern.

Kurios dann der „Black Friday“. Die Geschäfte öffneten hier zum Teil schon um 5 Uhr morgens und die Parkplätze waren zu dieser Zeit schon gut gefüllt. Auch die Weihnachtslieder erklangen schon aus den Kaufhäusern heraus.
Kurios Teil II dann der Zeitpunkt 12 Uhr des NHL-Spiels Boston Bruins gegen New York Islanders. Mit Lederhosen und Bayern-Fahne nahm man in der gut 20.000 Zuschauer fassenden Arena Platz, um Marco Sturm und dessen Kollegen die Daumen zu drücken. Nach einem kurzen Plausch mit dem Schwiegervater des deutschen NHL-Spielers gings los und das Heimteam entschied die Partie mit 2:1 für sich. Marco Sturm glänzte mit einem Assist. Unser Reiseführer Urs Wellhoener samt Gattin Trixi bekamen die Möglichkeit in die heiligen Katakomben hinabzusteigen und ergatterten Autogramme auf den ausgeteilten Poster des Nationalspielers. Noch einen oder zwei, drei (?) Pitcher in Urs´ Stadionkneipe und dann fuhren wir per U-Bahn zur Brauerei „SAMUEL ADAMS“, um dort eine Führung mit anschl. Bierprobe und gemütlichem Beisammensein zu genießen. Ein sehr, sehr lustiger Abend endete mit der Mitnahme von ein paar „Kamellen“ für den Eigengebrauch. Bevor wir zum Bericht aus New York kommen, möchten wir uns an dieser Stelle noch mal beim ehemaligen Pfaffenhofener Urs Wellhoener und seiner Frau Trixi für die hervorragende Reiseführung bedanken.

Ihr seid Spitze und wir wünschen euch alles Gute für die Zukunft in den USA.

Am 24.11. machten wir uns dann per Peter Pan-Bus auf nach Manhattan in New York. Die Umstellung vom 5 Sterne-Bunker in Boston auf das 1 Stern Vierbettzimmer fiel nicht schwer, da man dafür mitten im Zentrum der Weltmetropole wohnte. Empire State Building, Times Square, Rockefeller Center, China Town, Wall Street, Freiheitsstatue und nicht zu vergessen Ground Zero wurden brav abgehackt. Auch hier hatte man keine Chance sich dem Weihnachtswahn fern zu halten. So genanntes „Windows Shopping“ zeigt den Wettstreit unter den Kaufhäusern. Die Eislaufbahn und der große Christbaum unter dem Rockefeller liefern das Übrige.

Natürlich nutzte man auch den günstigen Stand des Dollars, um in den zahlreichen Geschäften entlang des Broadways und der 5th Avenue einzukaufen.
Beendet wurde das ganze dann durch die fast schon heimliche Weihnachtshymne „Last Christmas“ im Taxiradio auf dem Weg zum Flughafen.

Fotos gibt es hier