Verhalten der Fa. Canyon untragbar
Was sich die Fa. Canyon zur Zeit erlaubt grenzt stark an Unverschämtheit. Aber der Reihe nach. Am 29.11.2008 machten sich Tobias Kapfelsberger und Stefan Zehnter auf nach Koblenz, um sich bei genannter Fahrradfirma ein Triathlon-Bike anzuschauen und ggf. zu kaufen. Dort angekommen musste man sich zuerst mal um einen Berater bemühen. Gesagt getan! Dieser stellte sich als völlig unqualifiziert und unkompetent heraus. Er konnte kaum die Unterschiede zwischen der billigen und teureren Ausführung der Zeitfahrräder erklären. Hier kam es uns zum ersten mal so vor, als steht Verkauf vor Beratung.
Nach Vermessung der Athleten stellte sich heraus, dass ein 59ger Rahmen notwendig sei. In der Ausstellung, wo nur 3 Räder vorhanden waren (2x die teurere Variante und einmal die billigste Ausführung), ist nur die Größe 56 zu finden gewesen. Der Berater teilte den Anwesenden mit, dass nur die in der Ausstellung vorhandenen Räder da wären. Die MTV-Athleten dachten, dass der Verkäufer einen Spaß machen würde, da doch im Internet sämtliche Rahmengrößen zum Verkauf standen und man schließlich direkt zum Werksverkauf gefahren sei. Nun versuchte der Verkäufer, den Anwesenden durch alle möglichen Tricks die 56 Rahmen zu verkaufen. Eine absolute Frechheit.
Nach längerem hin und her, begab sich der Mitarbeiter der Fa. Canyon doch noch ins Lager und brachte die richtige Größe raus. Dann kam aber gleich die Aussage: „….man könne sich zwar draufsetzen, aber eine Probefahrt sei nicht möglich, da die Pedale nicht montiert werden können, weil das Rad bereits verkauft sei!“ Dies war natürlich der Gipfel der Geschmacklosigkeit im Umgang mit Kunden. Auf die Frage nach dem Chef, kam nur die Antwort, dass er nicht mehr im Hause sei. Der letzte Versuch, dem Verkäufer klar zu machen, dass man extra Urlaub genommen hat und 400 km nach Koblenz gefahren sei und schon beabsichtigt war richtig Geld (ca. 4600,- €) auszugeben, lies in kalt.
Natürlich folgte auf diesen Besuch eine schriftliche Beschwerde bei der Fa. Canyon. Auf den ersten Versuch kam überhaupt keine Reaktion. Der zweite Versuch wurde beantwortet, dass man sich telefonisch melden würde zu einer gewünschten Zeit. Was folgt kann man sich natürlich ausdenken. Kein Anruf und keine hinterlassene Nachricht auf der Mailbox.
Somit ist für uns das Thema Canyon abgehackt. Auf diesem Wege möchten für allen Interessenten an Canyon-Bikes raten, sich die Sache gründlich zu überlegen.








...Forever Number One
Man sollte auf keinem fall ein Fahrrad zu Canyon in Inspektion bringen denn die ziehen dich über denn Tisch die fragen nicht lange ob sie was ausweckseln sollen sondern die machen einfach und der preis dafür ist erschreckend die verlangen immer das dopellte wie ander die haben bei mir einfach mal die kette die kassete und das mittlere ketten platt geweckselt und haben dafür 415 Euro in Rechnung gestellt und anschliesend behaubten sie ich hätte das gesagt damit nicht genug die schaltung war so eingestellt das man nicht damit fahren kann und da zu meinten sie ich könnte die selber einstellen
und zum guten schluß behaubten sie noch die schaltung hätte sich beim Transportverstellt.
Allso Leute kein Canyon Mehr!!!!!
am 9 August 2009 um 21:14 von Laubenthal
Es gibt auch durchaus andere Erfahrungen und die sind selbst erlebt und alleine unter meinen Kollegen gibt es ca. 15 Leute die Canyon-Bikes fahren und mit allem zufrieden waren. Siehe auch mein Eintrag unter:
http://www.kastizen.com/1a/2008/11/16/aergerlich/#comments
am 19 November 2008 um 14:33 von Andy
[…] Vielleicht habe ich auch einfach nur zu hohe Ansprüche, wobei ich nicht der einzige bin, der sich derzeit über Canyon ärgert…..! […]
am 16 November 2008 um 19:27 von Sub 10:30 » Blog Archive » Ärgerlich
Wenn man sowas liest, überlegt sich es auf jeden Fall zweimal, ein Rad der Firma Canyon zu kaufen. Bei einem Fahrrad dieser Preisklasse erwartet man sich doch einen besseren Service!
am 13 November 2008 um 10:31 von Radler