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Mit guten Vorsätzen ins neue Jahr


Am 16. Januar 2010
am Heimspieltag der Handballer*
in der Niederscheyernhalle
(von 11:00 – 21:00 Uhr)

wollen wir Geld sammeln für unsere Irmi
und die DKMS (Deutsche Knochenmarksspenderdatei)

und darüber informieren, wie man Spender für die DKMS werden kann

Eine unserer Spielerinnen erfuhr vor etwa zwei Jahren, dass sie an Leukämie erkrankt sei – im Alter von knapp 22 Jahren. Mit bewundernswertem Lebensmut absolvierte die mitt¬ler¬weile 24-Jährige mehrere Chemotherapien, und überstand bereits eine Knochenmarkspende – Spen-der war ihr eigener Bruder.
Im November dann die schreckliche Nachricht: Rückfall - der Krebs ist wieder da.
Eine zweite Knochenmarktransplantation steht wahrscheinlich wieder zur Debatte.
Da sie nun schon seit 2 Jahren nicht mehr arbeiten kann, fällt das ihr zustehende Krankengeld weg und sie bekommt nun eine geringe Erwerbsunfähigkeitsrente auf Zeit. Finanziell hat sich dadurch vieles für sie geändert. Sie ist durch die Erkrankung nicht nur aus dem Leben gerissen worden, sondern muss jetzt auch noch aufgrund der finanziellen Lage auf vieles verzichten. Aus diesem Grund wollen wir ihr als Handballfamilie zeigen, dass wir für sie da sind.
Die Hälfte des Verkaufserlöses und der Geldspenden an diesem Tag gehen an sie und die andere Hälfte wird der DKMS zur Verfügung gestellt, um weitere Spenderuntersuchungen zu finanzieren.
Wir halten Infomaterial bereit, mit dem sich jeder über die DKMS informieren kann, und was man machen muss, um sich registrieren zu lassen.

Bitte kommt zahlreich in die Halle und bringt eure Familie, Freunde und Bekannte mit, damit dieser Tag sich richtig lohnt!!!

* es spielen in der Reihenfolge: wC2, mC, wB, Damen, Herren2, Herren1


Happy Birthday “Die Simpsons”

Die Simpsons sind eine unmögliche Familie: Der faule Vater Homer, der nichts lieber tut, als sich vor dem Fernseher volllaufen zu lassen, nutzt die aufopfernde Liebe seiner Frau Marge gnadenlos aus. Sohn Bart (10) ist ein frecher, frühreifer Rotzlöffel, Tochter Lisa (8) eine Klugscheißerin und die kleine Maggie (1) hat nichts anderes im Kopf als ihren Schnuller.

Dennoch sind „Die Simpsons“ weltweit beliebt wie kaum eine andere Familie. Die nach ihnen benannte amerikanische TV-Comicserie ist mit ihrem hintergründigen Humor und ätzenden Spott die erfolgreichste und am längsten laufende Zeichentrickreihe der Welt.

Hier die erste Folge:

Am Donnerstag (17. Dezember) feiern die Helden aus dem fiktiven Städtchen Springfield 20. Geburtstag – und sind noch so frech, aufmüpfig und anarchisch wie eh und je.

Als der Schöpfer der Simpsons, der arbeitslose Comiczeichner und Gelegenheitschauffeur Matt Groening Mitte der 80er-Jahre den Auftrag für eine Fernseharbeit bekam, sollte er eigentlich nur einen Pausenfüller für eine etablierte TV-Show schaffen. Doch seine gelben Figuren mit den großen Glubsch-Augen, dem ausgeprägten Überbiss und nur vier Fingern an einer Hand waren bald so beliebt, dass der Fernsehsender Fox Network ein eigenes Format daraus machte.

Eine Zeichentrickserie für Erwachsene zur besten Sendezeit - das habe es bis zur Premiere der ersten Folge am 17. Dezember 1989 nicht gegeben, sagt Produzent Al Jean. Seither sind in den USA fast 450 Folgen gelaufen. In Deutschland startete die Reihe 1991 im ZDF, seit 1994 wird sie auf Pro Sieben ausgestrahlt und ist auch beim Digitalsender Sat.1 Comedy zu sehen.

Für Millionen Menschen in mehr als 90 Ländern prägt die chaotische TV-Familie das Bild Amerikas. Es gibt unzählige Fanclubs in aller Welt, ein eigenes Wissenslexikon im Internet, das in Anlehnung an Wikipedia „Simpsonspedia“ heißt, und eine schier unüberschaubare Flut von Artikeln aus dem Reich der Simpsons - von Comics über Videospiele bis zu T-Shirts, Kaugummis und sogar Nudeln.

Mehr als 2,5 Milliarden Dollar soll der Sender Fox inzwischen mit der Anarcho-Familie verdient haben – die 527 Millionen Dollar aus dem gleichnamigen Kinohit von 2007 noch gar nicht mitgerechnet. Wissenschaftler versuchen das Erfolgsgeheimnis der Serie zu ergründen, die auf unterschiedliche Weise Kinder wie Erwachsene anzieht.

„Unterhalten und untergraben, das ist mein Motto“, sagt der inzwischen 55-jährige Groening. Nach diesem Grundsatz nehmen die Macher alles aufs Korn, was der US-Mittelstandsgesellschaft lieb und heilig ist: Die Politiker in Homers Reich sind korrupte Gauner, die Lehrer faule Säcke und sein Chef im Atomkraftwerk ein böser Kapitalist. Autoritäten werden in Frage gestellt, doppelbödige Moral entlarvt. „Nehmt nicht mich!“, ruft Homer einmal, als Aliens ihn entführen wollen. „Ich habe Frau und Kinder! Nehmt die!“

Die Serie wurde mit Preisen überschüttet – sie kann allein 26 Annie Awards für Animationsfilme und 24 Emmy-Fernsehpreise vorweisen. Im Jahr 2000 erhielten die Simpsons einen Stern auf dem „Walk of Fame“ in Hollywood. Und die Größen der US-Unterhaltungsindustrie stehen Schlange, um in der Kult-Reihe als Comicfigur aufzutreten.

Zu den prominenten Gästen gehören bisher etwa Bono und Mick Jagger, Bill Clinton und Stephen Hawking, Liz Taylor und Meryl Streep. Popstar Michael Jackson schrieb 1990 an Barts Single „Do The Bartman“ mit. Und sogar der sonst nie sichtbare US-Autor Thomas Pynchon erklärte sich zu einem animierten Auftritt bereit – er erschien inkognito, mit Papiertüte über dem Kopf. In Deutschland leihen Norbert Gastell und Anke Engelke dem ungleichen Ehepaar ihre Stimmen.

Längst ist es nicht mehr nur Matt Groening, sondern ein ganzes Team von Künstlern und Autoren, das die beliebte Mischung aus Klamauk, hanebüchenen Witzen und bitterbösem Humor anrührt. Selbst der eigene Sender bleibt vor Kritik nicht verschont. So nahmen die Macher 2003 die konservative Haltung von Fox auf die Schippe, indem sie bei der Familie Simpson einen Nachrichtenticker laufen ließen mit Meldungen wie: „Studie: 92 Prozent aller Demokraten sind schwul“ und „Streitthema: Verursachen Demokraten Krebs?“

In den USA wird der Geburtstag der aufmüpfigen Gelbhäute am 10. Januar mit einer Sondersendung gefeiert, unmittelbar zuvor läuft die 450. Folge als Jubiläumsfilm mit den Stimmen von Anne Hathaway, Eartha Kitt und Jackie Mason. Das amerikanische „Playboy“-Magazin hatte die Serie schon im November gewürdigt, als die sonst so bodenständige Mutter Marge mit ihrer blauen Turmfrisur kess das Cover zierte.


Beer Can Chicken

Wer schon immer mal was Ausgefallenes grillen wollte und dem “a Hoisgrod” und “a Wammal” mit der Zeit zu langweilig ist, dem kann ich dieses Rezept sehr empfehlen:
Beer Can Chicken, oder Beer Butt Chicken

Ich hab es heute endlich mal geschafft ein Beer Can Chicken zu grillen und ich muss sagen, dass es uns allen sehr gemundet hat.
Es ist nicht nur ein Hingucker, es schmeckt vor allem sehr lecker. Durch das rektale einfügen einer 2/3 gefüllten Bierdose bekommt das Giggerl eine besondere Geschmacksnote.

Hier eine Anleitung, wenn´s schnell gehen sollte:

Hier hab ich mal das Rezept für die Deluxevariante:

Die Zutaten:
Für die Brine:

3 EL Salz
2 El brauner Zucker
3 Lorbeerblätter
3 Knoblauchzehen oder mehr
1 TL Thymian
1 EL Oregano
1 große Zwiebel
1 EL Honig
3 EL Sojasoße
2 EL Pfeffer, weiß gemahlen
1 Zitrone, Saft und Fleisch
0,5 ltr O-Saft
0,5 l Wasser

Dry-Rub:

1 Tl. schwarze Pfefferkörner , frisch gemörsert
1 Tl. Selleriesamen oder Selleriesalz
1 Tl. Cayenne
1 Tl. getrockneter Thymian
1 Tl. getrockneter Majoran
2 Tl. Paprika süß
1 El. Senfpulver
1 Tl. Salz
1 El. brauner Zucker

1 Hähnchen
1 Bierdose, alternativ ein Hipp-Glas oder Würstchenglas oder gleich einen Beer-Butt-Chicken-Sitz Bier

Zubereitung:

Die Brine zusammenmischen und das Hähnchen dort 24 h einlegen.
Am nächsten Tag abtupfen und mit der Dry-Rub einreiben. Die Bierdose oder die anderen Gefäße zu 2/3 mit Bier füllen und dem Huhn rektal einführen. Auf die Bierdose stellen und in den geschlossenen Kugelgrill oder in den Ofen bei 180-200 Grad ca. 45-60 Minuten.
Idealerweise mit der Temperatursonde in das Brustfilet stechen und die Kerntemperatur auf 72 Grad stellen.
Durch die Brine und das verdampfende Bier wird das Hähnchen zart und saftig.


Verhalten der Fa. Canyon untragbar

Was sich die Fa. Canyon zur Zeit erlaubt grenzt stark an Unverschämtheit. Aber der Reihe nach. Am 29.11.2008 machten sich Tobias Kapfelsberger und Stefan Zehnter auf nach Koblenz, um sich bei genannter Fahrradfirma ein Triathlon-Bike anzuschauen und ggf. zu kaufen. Dort angekommen musste man sich zuerst mal um einen Berater bemühen. Gesagt getan! Dieser stellte sich als völlig unqualifiziert und unkompetent heraus. Er konnte kaum die Unterschiede zwischen der billigen und teureren Ausführung der Zeitfahrräder erklären. Hier kam es uns zum ersten mal so vor, als steht Verkauf vor Beratung.
Nach Vermessung der Athleten stellte sich heraus, dass ein 59ger Rahmen notwendig sei. In der Ausstellung, wo nur 3 Räder vorhanden waren (2x die teurere Variante und einmal die billigste Ausführung), ist nur die Größe 56 zu finden gewesen. Der Berater teilte den Anwesenden mit, dass nur die in der Ausstellung vorhandenen Räder da wären. Die MTV-Athleten dachten, dass der Verkäufer einen Spaß machen würde, da doch im Internet sämtliche Rahmengrößen zum Verkauf standen und man schließlich direkt zum Werksverkauf gefahren sei. Nun versuchte der Verkäufer, den Anwesenden durch alle möglichen Tricks die 56 Rahmen zu verkaufen. Eine absolute Frechheit.
Nach längerem hin und her, begab sich der Mitarbeiter der Fa. Canyon doch noch ins Lager und brachte die richtige Größe raus. Dann kam aber gleich die Aussage: „….man könne sich zwar draufsetzen, aber eine Probefahrt sei nicht möglich, da die Pedale nicht montiert werden können, weil das Rad bereits verkauft sei!“ Dies war natürlich der Gipfel der Geschmacklosigkeit im Umgang mit Kunden. Auf die Frage nach dem Chef, kam nur die Antwort, dass er nicht mehr im Hause sei. Der letzte Versuch, dem Verkäufer klar zu machen, dass man extra Urlaub genommen hat und 400 km nach Koblenz gefahren sei und schon beabsichtigt war richtig Geld (ca. 4600,- €) auszugeben, lies in kalt.
Natürlich folgte auf diesen Besuch eine schriftliche Beschwerde bei der Fa. Canyon. Auf den ersten Versuch kam überhaupt keine Reaktion. Der zweite Versuch wurde beantwortet, dass man sich telefonisch melden würde zu einer gewünschten Zeit. Was folgt kann man sich natürlich ausdenken. Kein Anruf und keine hinterlassene Nachricht auf der Mailbox.
Somit ist für uns das Thema Canyon abgehackt. Auf diesem Wege möchten für allen Interessenten an Canyon-Bikes raten, sich die Sache gründlich zu überlegen.


ERDINGER-Groundhopping: Wie viel Fußball geht in 3 Tagen?

Beantworten können dies die Teilnehmer der ERDINGER-Groundhopping-Tour vom 09.11-11.11.2007. Mainz-Osnabrück (4:1), VfB Stuttgart II – Karlsruher SC II (2:1), VfB Stuttgart – FC Bayern München (3:1) und Greuther Fürth – SC Freiburg (1:1) wurden live besucht, dazu jede Menge premiere Fußball im Bus.

So eine Tour von ERDINGER stellt alle VIP Besuche in deutschen Stadien in den Schatten. Um 16.30 Uhr wurde man am Fr. empfangen am Mainzer Hbf und die aus ganz Deutschland verteilten Gewinner verstanden sich auf Anhieb und man hatte viel gelacht und fachgesimmpelt das ganze Wochenende. Kurz ausgestattet mit ERDINGER Stadion-Utensilien und ab zum ersten Spiel.4 mal erklang der Narhalla Marsch, bevor die „Nachtfahrt“ nach Stuttgart begann. Auf der Fahrt traf man dann zufällig in einem „Burger King“ Restaurant die Trainer und ehemaligen Größen des KSC Rainer Krieg und Michael Wittwer. Erstgenannter sollte das Thema des Wochenendes werden. Doch auch die ausgesprochene Prämie von Freibier bei einem Sieg gegen die VfB II half nichts. Das Spiel ging 1:2 verloren. Kälte und Schnee prägten die Mittagsstunden dieses Fußballtages. Nach dem Derby fuhr uns der Busfahrer Sepp dann Richtung Gottlieb-Daimler-Stadion, wo der Ligaprimus FC Bayern seine 1. Saisonniederlage einstecken musste. Um die Stimmung wieder hoch zu heben wurde eine bayerische Wirtschaft in einem Vorort angesteuert. Die obligatorischen 3-l Gläser, zünftiges Essen und viel Gaudi zierte diesen Abend. Eine Erkenntnis gab’s dabei: „Der Fußball hat 99 Minuten…“
Nach dem Frühstück im Hotel in Stuttgart verfolgte man auf der Fahrt nach Fürth den „Doppelpass“-Stammtisch bei einem Frühshoppen im Groundhopper-Bus. Ausgestattet ist dieser für ca. 25 Leute voll zugeschnitten für Fußballfans. Tische, Zapfanlage und zahlreiche Bildschirme incl. Premiere sorgen für ein unvergessenes Erlebnis und lassen richtig Fußballatmosphäre aufkommen. Auch im Frankenland war das Wetter, wie am ganzen Wochenende winterlich, aber echte Groundhopper stört das nicht. Ein Unentschieden sollte es zum letzten Live-Spiel sein. Noch ein gemeinsames Erdinger-Weißbier im Bus, bevor sich der Großteil am Nürnberger Hbf verabschiedete. Die Fraktion aus PAF durfte aber noch bis zum Rasthaus „Holledau“ mitfahren im Luxusliner, welcher von Sepp immer sicher das ganze Wochenende gesteuert wurde.
Ein großes Dankeschön gebührt auch den beiden Reiseleitern und Organisatoren Steffi (Partnerin von Franz Beckenbauer im aktuellen ERDINGER-Werbespot) und Jürgen. Sie lasen den Teilnehmern fast jeden Wunsch von den Augen ab.

Fotos gibt es hier


Berlin-Marathon 2007 - Rekorde über Rekorde

“Sensationell”, so kann man dass Wochenende in Berlin am 30.9. und 01.10.2007 zusammenfassen!

Erstmalig nahmen an einem der grössten Laufevents der Welt Teilnehmer 2 legendärer Vereine teil, nämlich zum einem das “Holledauer Tri Team” (Vereinssitz PAF) und der Bavarian Runners 06 (Vereinssitz Bonn). Sowohl Teilnehmer als auch Fans haben sich 2 Tage - trotz leichter Verständigungsschwierigkeiten - blendend verstanden.
Aber nun von ganz vorne!
Delegation “PAF” mit Stefan Zehnter (Finisher), Freddy Kuntscher (Finisher) und Elisabeth Kuntscher (Ehefrau und Support) reist am Samstag Morgen “schön bequem” mit dem Flieger Richtung Berlin, während sich Delegation “Bonn” mit Martin “MVV” Völkl (Finisher), Tanja & Tom “CFO” Hartmair, Robert “Quitschie” Poggemann (Mentaltrainger) sich über 8 Std. durch einen Höllenstau Richtung Berlin quälten.
Nichts desto trotz kamen alle gut und munter an, alle administrativen Dinge (Startunterlagen, Marathonmesse etc.) konnten problemlos geklärt werden, alle Delegationsteilnehmer wurden auf unterschiedlichste Schlafplätze in Berlin verteilt und man traf sich am Samstag Abend zum gemeinsamen Kennenlernen und Pasta-Essen beim Nobelitaliener “Luigi”, oder war es doch der “Luca Toni”? Wir hatten auf alle Fälle mächtig Spass, aber unsere 3 Finisher (oder Spassbremsen) mussten schon früh ins Bett um für den nächsten Tag fit, ausgeschlafen und erholt zu sein. Somit blieb es den Nachtschwärmern Tom Hartmair und Robert Poggemann überlassen, sämtliche Kneipen entlang der Marathonstrecke einem letzten Check zu unterziehen!
Die Nacht war kurz und der Wecker klingelte dann bereits um 06:00, damit die Teilnehmer und Teile der Anhängerschaft pünktlich aus dem Bett fielen, Duschen, gemeinsames Frühstücken, Vorbereiten und Pushen stand nun auf dem Programm. Um 7:30 machten sich dann die Finisher, Elisabeth und Tom auf dem Weg Richtung START (unter den Linden) um den 3 Herrschaften sich Ihrem persönlichem Schicksal zu überlassen. Ab 08:30 starten dann die Rollis, um 08:45 die Handbiker, bevor um 09:00 der absolute Höhepunkt - der Start des Marathons - mit 40215 Teilnehmer auf dem Programm stand. Phänomenal und auch den Nichtteilnehmern lief ein kalter Schauer über den Rücken……
Während wir an insgesamt 4 Stellen (Start, km 19, km 36, Ziel) gemeinsam (Tanja und Robert - Guten Morgen - waren zwischenzeitlich auch eingetroffen) Support leisteten, Getränke reichten, brüllten und anfeuerten, passiert an diesem Tag “GROSSES”.
Bei idealen Wettkampfbedingungen machten unsere Läufer von der ersten Minuten an einen unglaublichen Druck und so ist es auch Ihnen zu verdanken, dass Haile Gebreselasi nun endlich - den lang ersehnten - Weltrekord in Berlin (”eine der schnellsten Strecken weltweit”) in 2 Std. 04 Min. 26 Sec. knacken konnte *Shapo Haile*

Aber nicht nur dieser Rekord ist hoch einzuschätzen, viel höher einzuschätzen ist, dass unsere 3 Finisher alle persönliche Bestmarken aufstellen konnten, dies wären im Einzelnen:
Stefan “Benji” Zehnter: 3 Std. 09 Min 51 Sec. Platz 1978
Martin “MVV” Völkl: 3 Std. 40 Min 56 Sec. Platz 8702
Ferdinand “Freddy” Kuntscher: 3 Std. 44 Min 49 Sec. Platz 9805

Gut erholt, ohne Blessuren und total euphorisiert nahmen wir dann später am Familientreff unsere Läufer in Empfang und überraschten Sie mit einem Pokal - einem gut gefüllten 3l Weizenglas - welches nicht nur in unserer Gruppe, sondern auch bei der internationalen Läuferschaft (Teilnehmer aus 115 Ländern!), sehr gut ankam!
Irgendwann hat man halt dann doch mal von den isotonischen Getränken, Powerriegeln, Bananen, Anfeuern etc. die Schnautze voll und freut sich auf ein verdientes Bierchen :-)

Nach einer kurzen Siegesfeier, den obligatorischen Siegerbildern, Autogrammeschreiben und Pressekonferenz kam auch schon langsam die Zeit Abschied zu nehmen.
Delegation “PAF” hat sich bis einschließlich Dienstag in Berlin zum Sightseeing aufgehalten, während Delegation “BONN” sich auf dem Weg Richtung München machte, hier stand am Montag dann ein Besuch der Wiesn an, am Dienstag ging es dann noch weiter Richtung Kloster Andechs, bevor sie der Weg wieder zurück ins Rheinland führt.
Das war aber noch nicht das Ende der Wettkampfsaison 2008! Bereits am Sonntag (07.10.2007) machen sich Martin “MVV” Völkl, Tom “CFO” Hartmair und Holger “die Glatze” Gretzki beim Köln-Marathon auf die Halbmarathonstrecke. Viel Erfolg den Jungs im Herzen des Rheinlands.

Es waren super Tage in Berlin, eine tolle Truppe und beeindruckende Bilder, Emotionen und Ergebnisse. Auf ein Neues in Berlin 2008

Hier geht es weiter zu den Bildern……


Augustiner Breu

Auf die Idee bin ich auch schon gekommen, nur bei mir würde halt der volle Name besser passen!


An Preller von Schwappe - Wahrscheinlich der nächste Wiesn-Hit

Hier die Bierpreise für 2007

Ammer 7,8 €
Armbrustschützen 7,8 €
Augustiner Festhalle 7,8 €
Bräurosl-Festhalle / Heide Volm 7,85 €
Burtscher 7,6 €
Fischer-Vroni 7,8 €
Glöckle Wirt 7,8 €
Hacker Festhalle 7,9 €
Heilmaier (Heinz) 7,5 €
Heimer Entenbraterei 7,6 €
Hippodrom 7,9 €
Hochreiter Haxnbraterei 7,6 €
Hochreiter, Zur Bratwurst 7,8 €
Hofbräuhaus Festhalle 7,85 €
Käfer Wiesn Schänke 7,9 €
Knödelei 7,7 €
Löwenbräu Festhalle 7,9 €
Ochsenbraterei / Spatenbräu Festhalle 7,85 €
Paulaner Festhalle (Winzerer Fähndl) 7,85 €
Poschner 7,5 €
Schottenhamel 7,9 €
Schützen-Festhalle 7,9 €
Sieber 7,7 €
Vinzenz Murr 7,5 €
Wienerwald 7,3 €
Wildmoser Hühner- und Entenbraterei 7,5 €


Roth – ein spektakulärer Ausflug für Athleten und Fans


Ob mit dem Auto, Kleinbus, Bahn – den Fans war jedes Mittel recht um das „Holledauer Tri Team“ (und Reiner Kastizen) in Roth bei der „Quelle Challange“ zu unterstützen. Bewaffnet mit Radl, Tandem, Stadtfahne, Rasseln und vor allem der eigenen Stimme trugen sie die Athleten förmlich über die 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,195 km laufen.

Getragen von der Euphorie der eigenen Anhänger schaffte das Trio es bis auf Platz 10 der Staffelwertung Mixed. In einer Zeit von 9:23,11 h erreichte man am frühen Abend das Ziel im Rother Triathlonstadion. So machte sich das monatelange Training bezahlt und mehr als zufrieden mit dem Ergebnis, war man sich im Team schnell einig im kommenden Jahr wieder anzutreten. „Mit solch fanatischen Fans sollte es möglich sein, an der 9 Std.-Marke zu kratzen“, so Läufer Stefan „Benji“ Zehnter, der ein wenig vom Pech verfolgt wurde.
Das kleine Duell gegen Einzelstarter Reiner Kastizen wurde jedoch gewonnen. Er behauptete auf seiner Homepage im Vorfeld ja, dass sein Vorsprung von 1:15 Std. reichen würde, um vor dem „Holledauer Tri Team“ ins Ziel zu kommen. Dies gelang ihm nicht, da er auf der Laufstrecken nach ca. 14 km überholt wurde. Trotzdem natürlich den größten Respekt vor seiner Leistung. Knapp über 11 Std. benötigte er allein für die Bewältigung der Long-Distanz. Ein wahrer „Ironman“!
Bedanken möchte sich das Trio auch beim Sponsor der Firma Steinmetz Walter Schuster für die Unterstützung und hofft auf die Verlängerung des Vertrages. Zusätzlichen Dank möchten sie auch aussprechen an Betty Gracklauer (Herbergsmutter), den Trainingspartnern, Eltern, Freunden und allen, die am Gelingen der Staffel ihren Beitrag geleistet haben.
Getrübt wurde der Ausflug nur vom Raddiebstahl unseres Begleiters Gunar. Am helllichten Tag wurde, während unsere Schwimmerin auf der Strecke war, seine Heckscheibe am Parkplatz Heuberg eingeschlagen und sein Rennrad gestohlen.
Hier gehts zu den Fotos


Dosenwerfen mal anders!

Schade, dass es in Deutschland Dosenpfand gibt :-(