Pfaefftown.de

Macht das Triple

Endlich steht der große FC Bayern München wieder im Finale der Champions League und das, wenn man die letzten Spiel gesehen hat, völlig zur Recht! Die Vorfreude auf das mögliche Triple ist natürlich riesengroß und im Internet findet man Bilder, Videos und Lieder die auf das Finale einstimmen. Was natürlich nicht fehlen darf, ist das Kultlied der Atzen. Bei Radio Gong bzw. Youtube gibt es eine leicht abgewandelte Version von “Hey das geht ab!”

Hier viel Spaß beim reinhören:

Was auch klar ist, dass Freunde von pfaefftown.de wieder den großen FC Bayern München unterstüzten. Manche sind 2001 sogar mit nach Mailand ins Finale gefahren. Leider sind dieses Jahr keine Leute von uns in Madrid dabei, trotzdem werden wir uns zusammenschließen und gemeinsam das Endspiel anschauen. Also am Samstag zum Finale mit Trikots, Schals und sonstigen Fanartikeln ab zum FSV-Vereinsheim zum gemeinsamen Fußballschauen!

Andi Görlitz hat mit seiner Band auch ein Lied fürs Finale aufgenommen:


Mit guten Vorsätzen ins neue Jahr


Am 16. Januar 2010
am Heimspieltag der Handballer*
in der Niederscheyernhalle
(von 11:00 – 21:00 Uhr)

wollen wir Geld sammeln für unsere Irmi
und die DKMS (Deutsche Knochenmarksspenderdatei)

und darüber informieren, wie man Spender für die DKMS werden kann

Eine unserer Spielerinnen erfuhr vor etwa zwei Jahren, dass sie an Leukämie erkrankt sei – im Alter von knapp 22 Jahren. Mit bewundernswertem Lebensmut absolvierte die mitt¬ler¬weile 24-Jährige mehrere Chemotherapien, und überstand bereits eine Knochenmarkspende – Spen-der war ihr eigener Bruder.
Im November dann die schreckliche Nachricht: Rückfall - der Krebs ist wieder da.
Eine zweite Knochenmarktransplantation steht wahrscheinlich wieder zur Debatte.
Da sie nun schon seit 2 Jahren nicht mehr arbeiten kann, fällt das ihr zustehende Krankengeld weg und sie bekommt nun eine geringe Erwerbsunfähigkeitsrente auf Zeit. Finanziell hat sich dadurch vieles für sie geändert. Sie ist durch die Erkrankung nicht nur aus dem Leben gerissen worden, sondern muss jetzt auch noch aufgrund der finanziellen Lage auf vieles verzichten. Aus diesem Grund wollen wir ihr als Handballfamilie zeigen, dass wir für sie da sind.
Die Hälfte des Verkaufserlöses und der Geldspenden an diesem Tag gehen an sie und die andere Hälfte wird der DKMS zur Verfügung gestellt, um weitere Spenderuntersuchungen zu finanzieren.
Wir halten Infomaterial bereit, mit dem sich jeder über die DKMS informieren kann, und was man machen muss, um sich registrieren zu lassen.

Bitte kommt zahlreich in die Halle und bringt eure Familie, Freunde und Bekannte mit, damit dieser Tag sich richtig lohnt!!!

* es spielen in der Reihenfolge: wC2, mC, wB, Damen, Herren2, Herren1


Wettkampfbericht Quelle Challange Roth

Datum: 12.07.2009
Ort: Roth
Wettkampf: Triathlon / Langdistanz

Distanz:

3,8 km Schwimmen
180 km Radfahren
42 km Laufen

äussere Bedingungen:

Schwimmen: Rhein-Main-Donau-Kanal ca. 19° C

Radstrecke: 180 km: 2 Schleifen ca. 85 km und dann nach Roth
Darin enthalten u. a. „Solarer Berg“

Laufstrecke: 42 km, Rhein-Main-Donau-Kanal mit 2 Wendepunkten

Da die Ergebnisse bereits bekannt sind, werden diese hier nicht mehr genannt. (s. Bericht)

Kastizen und Zehnter finishen SUB 10 – Bretting SUB 10.30

Was war das für ein Wettkampf im Speziellen zwischen Reiner Kastizen und Stefan „Benji“ Zehnter. Beide kamen in einer Wahnsinnszeit von 9:55,26 h ins Ziel. Auch Reinhard Bretting überraschte in 10:23,35 h. So erreichte das Trio als Mannschaft immerhin Platz 41. von über 160 Mannschaften. Unser Freund Harry Ebner vom SV Fahlenbach erreichte bei seinem Debüt über die Langdistanz 10:31,34 h.
Aber der Reihe nach. Am Freitag begann das „Challange“-Feeling mit der Nudel-Party im Festzelt. Hier wurden zum Nudelessen die Top-Favoriten des Rennens Chrissie Wellington und Norman Stadler den Athleten vorgestellt. Nach 2 h verabschiedeten sich aber die MTV’ler wieder in die versch. „Homestay’s“ in der Umgebung.
Der Sa. Begann dann mit einer kleinen Radeinheit um noch mal die Gänge durchzutesten und die Nervosität, die doch spürbar größer wurde, etwas einzudämmen. Nach einem ordentlichen Frühstück machte man sich dann wieder auf nach Roth, um hier ein wenig über die Triathlonmesse zu schlendern. Hier blieben keine Wünsche unerfüllt, wenn man das nötige Kleingeld bei sich hatte. Von pinken Kompressions-Strümpfen bis hin zu den neuesten Laufradsätzen war alles vertreten. Dass diese nicht unbedingt notwendig sind um einen Ironman zu finishen, sah man beim Bike-Check-In in Hilpoldstein, wo man wieder sämtliche Radvariationen zu Gesicht bekam, bevor das Bike-Lager in ein gelbes Folienmeer verschwand, unter welcher die einzelnen Räder schön verpackt für die Nacht wurden.
Mittlerweile konnte man auch die ersten eigenen Fans begrüßen, welche keine Mühen scheuten und sogar am Schwimmstart campierten. Während der Europameister über die Langdistanz Timo Bracht sich im Interview über seine Regeneration äußerte, gab’s für unsere lokalen Starter noch mal Kaffee und Apfelschorle. Gegen 18 Uhr verabschiedete man sich dann für 12 h.
Im Haus der Athleten Ebner und Zehnter stand noch mal Nudeln mit Beilagensalat und Thunfisch Sauce auf dem Speiseplan. Am späteren Abend traf dann der Vize-Präsident des „JuniorTeams“ Tobias Kapfelsberger in Pleinfeld ein, um eine letzte Lage-Besprechung abzuhalten. Gegen 22 Uhr war Bettruhe angesagt, denn um 4 Uhr klingelte der Wecker bereits wieder. An viel und ordentlichen Schlaf war natürlich an so einem Tag bzw. Nacht nicht zu denken. Die WC-Spülung wurde so oft betätigt, wie wohl in den 14 Tagen davor nicht.
Gegen 4.30 Uhr bestieg man dann, bepackt mit Neo, Beutel für Rad Wechsel und Beutel für „After Race“ das Auto und begab sich schön langsam an den Schwimmstart. Vorher galt es natürlich die eigenen Räder aufzuwecken, diese von der gelben Decke (Folie) zu befreien und auf die 180 km einzustimmen. Wie abhängig man doch von einer ordentlichen Funktion des Sportgerätes ist, erzählten uns nach dem Rennen 2 „ältere“ Damen, welche einen Bekannten am Start hatten, dessen Pedal beim Aufstieg abgebrochen war. Somit war für diesen Sportler ein Jahr Training verloren. Aber zurück zum eigentlichen Bericht.
Denn jetzt Begann das erste Durcheinander in der Startphase der versch. Wellen. Nachdem die meisten Athleten den Neopren überstreiften, marschierte Reinhard Bretting schon zum Start, da er dachte „seine“ blauen Badekappen seinen an der Reihe und somit startete er ca. 20 min. früher als für ihn vorgesehen. Völlig unwissend für Reiner, Harry und Benji, welche während des Rennverlaufes dann durch die versch. „Streckenposten“ darüber in Kenntnis gesetzt wurden. Dass sich Reiner Kastizen und der Präsident des „JuniorTeams“ einen Fight, der seines Gleichen sucht liefern würden konnte ebenfalls keiner vorhersehen.
Für beide hieß es um 7:04 Uhr aus den Lautsprechern „Athlets one Minute to Start“. Diese verging wie im Flug und ein Kanonenschlag schickte u. a. die beiden MTV’ler auf einen langen Tag. Der ca. 19° Grad warme Rhein-Main-Donau-Kanal lag ruhig im Flussbett und die üblichen wilden Hauereinen blieben auch größtenteils aus. Mit den gezeigten Schwimmleistungen der Athleten von ca. 1:04 h (Bretting), ca. 1:09 h (Zehnter), 1:10 h (Kastizen) und 1:12 (Ebner) kann man zufrieden sein.
Nach dem Ausstieg galt es den Beutel mit den Radutensilien zu greifen und mit Hilfe der Helfer im Wechselzelt den Neo abzustreifen und Helm, Schuhe usw. anzubringen.
Im Anschluss daran begaben sich die „Ironmänner“ dann auf die lange 180 km Reise der Radstrecke.
Die Strecke war den Athleten durchaus aus zahlreichen Trainingsfahrten bekannt und so blieb nur die ungewisse Frage, welches Wetter bzw. aus welcher Richtung bläst der Wind.
In der ersten Runde schien dies aber unseren Startern nicht viel zu interessieren und so absolvierte jeder der 4 lokalen Athleten eine erste Runde in rekordverdächtigen Zeiten. Die 2. Runde kam dann am Anfang der Gegenwind und so wurde jeder wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt und das Quartett verlor auf der 2. Radrunde etwas Boden.
Beflügelt wurden sie dennoch z. B. am „Solarer Berg“, wo vor 25.000 Triathlon-Fans durchaus „Tour de France“-Feeling aufkam, als man hier als Athlet nur einen kleinen Spalier zwischen den Menschenmassen Platz hatte, um sich den Hügel hoch zu kämpfen. Überholen war hier eigentlich nicht möglich.
Zum Abschluss des Radfahrens wartete ein flacher Weg Richtung Roth, wo man sich auf der ca. 5 km langen Strecke zum Wechsel an der B2 auf den Marathon einstellen konnte.
Die fleißigen Helfer an dieser Wechselzone nahmen das Rad nach dem Abstieg sofort ab und gaben weiter Hilfestellung beim Anziehen der Laufbekleidung. Raus aus dem Wechselzelt und ab auf den Weg Richtung Kanal. Auch hier machten sich die eigenen Fans lautstark bemerkbar, so dass der Start in die Abschlussdisziplin nicht zu schwer fiel. Dem Präsidenten des „JuniorTeams“ stockte der Atem nach ca. 2 km, als er sich mit einem Krampf kurzzeitig stoppen lassen musste. Dieser war aber schnell auskuriert, so dass jetzt der eigentliche Kampf gegen Reiner beginnen konnte. Während des kurzen Abstechers in den Wald von Benji, übernahm Reiner zum ersten mal die Führung im Wettkampf. Zu diesem Zeitpunkt sollte es allen MTV’lern und dem Trainingspartner aus Fahlenbach noch gut gehen. Leider musste sich Harry mehr und mehr mit Magenproblemen rumschalgen und in regelmäßigen Abstand den aufgebauten „Dixies“ einen Besuch abstatten. Vorne ging aber weiter die Post ab. Auch Reinhard schlug sich mit Kilometerzeiten von ca. 5:15 min/km noch sehr wacker. Zum Halbmarathon war aber dann der Vorsprung der früheren Welle beim Schwimmstart aufgebraucht und die beiden SUB 10er überholten den Mann der Europameisterin „Ironman“-W35.
Jetzt mussten die Athleten bis Eckersmühlen am Ufer des „Rhein-Main-Donau“-Kanals weiter einsame Kilometer fressen, bevor es in ein weiteres „Stimmungsmekka“ Eckersmühlen ging. Hier galt es einen Wendepunkt nach ca. 30 gelaufenen km zu erreichen. An diesem Wendepunkt wechselte dann die Führung im internen Duell wieder an Benji. Durch die Tatsache, der Betreuer und Fans an der Strecke, konnte man nicht mehr damit rechnen, dass Reiner noch mal an Stefan Zehnter rann kommen sollte. So nahm dieser erst mal den Kampf mit der Uhr auf, die bei einer entsprechenden Laufleistung die SUB 10 ermöglichen sollte. Unterstützt von den Fans, die mit dem Rad immer hörbar waren ging’s auf die letzten km. Dann kam der Zeitpunkt, als das Phantom zurückschlug. Bei ca. km 40 lief Reiner auf Benji auf und „malte“ ihm die Schuhe an. Dies wurde bestraft, indem ihm die Schuhbänder aufgingen und er eine Zwangspause einlegen musste. Fair wartete aber Benji auf seinen Vereinskameraden und man beschloss „Waffenstillstand“ und lief die letzten Meter ins Rother Stadion zusammen ein. Das Foto-Finish entschied dann zu Gunsten des geringfügig älteren Athleten. Überglücklich mussten wohl die Freudenschreie der beiden bis an den Waldspielplatz (der Heimat des MTV) zu hören sein.
Während die beiden SUB 10er erschöpft an der Ziellinie lagen (Benji wurde hier bestens von seinen Arbeitskolleginen und Lauftrainingspartner versorgt), kämpften Reinhard und Harry noch die letzten Kilometer, bis auch sie überglücklich im Ziel ankamen.
Im Ziel wartete dann nach dem Abklatschen der Fans: Massage, Essen, Trinken, „Finisher“-T-Shirt, Duschen und der erste Erfahrungsaustausch mit den anderen „Ironmännern“ (und Frauen) aus aller Welt. (lt. Veranstalter 41 % ausländische Athleten am Start).
Nach der Abarbeitung des Verpflegungszeltes gin des an die „Finish“-Line, wo im dortigen Biergarten das erste RICHTIGE Bier wartete. Noch ein kurzer Abstecher ins Stadion, wo „Luftpumpe“ Iron-„Maik“ ankam. Er absolvierte die 180 km im 2-Gang-Damenfahrrad, wie der Stadionsprecher verkündete.
Es galt dann noch die Räder aus der Wechselzone zu holen, Reiner am Schwimmstart abzuliefern und im „Homestay“ von Harry und Benji gab es noch mit Wodka-RedBull den verdienten „Schlummerdrunk“.
Nach der ersten Nacht als „Langdistanzler“ kam man zur Siegerehrung mit stolzer Brust und gurgelte noch ein Erdinger alkoholfrei runter, bevor es nach Hause ging.

„Helden leben lange, doch Legenden sterben nie!“

gemäß BILD-Zeitung füge ich an:
„Für die Sauberkeit der Ergebnisse übernimmt Benji keine Garantie!“

hier gibt’s Bilder: http://gallery.me.com/andi.breu#100031


Challenge Roth 2009

Gestern sind bei der Callenge Roth drei Top-Triathleten vom MTV-Pfafffenhofen angetreten. Stefan Zehnter, Reiner Kastizen und Reinhard Bretting haben sich super geschlagen und Topzeiten erzielt.

Hier die Ergebnisse:

Stefan Zehnter und Reiner Kastizen sind gleichzeitig mit einer Zeit von insgesamt 9 Stunden und 55 Minuten eingelaufen und haben somit die magische “10″ getopt.
Reinhard Bretting hat das Ziel mit einer sehr guten Zeit von 10 Stunden 23 Minuten erreicht!
Ausführlicher Bericht folgt noch!!!


Wie man hier sieht, ist Stefan momentan auch im Mallorca-Training


Für uns hatte Reiner immer ein Lächeln auf


Reinhard war die Anstrengung ins Gesicht geschrieben


Der Westen ist für die Bayern ein gutes Pflaster

Zum x-ten mal machte sich eine Abordnung aus unserem Kreise auf, um wieder einmal ein Wochenende in Köln/Bonn zu erleben.
Los ging es an 12.9.08 vom Airport Munich. Das man hier den richtigen Flieger erwischt war für unseren „Schleibi“ und „Benji“ schon eine Herausforderung, schließlich stand dem ein Flieger nach Berlin zum „Metallica“ Konzert entgegen. Mehr als ein Dutzend von Anhängern dieser Band aus dem tiefsten Bayern sorgte für die erste Erheiterung an diesem Wochenende. Das dies nicht die Letzte dieser Art sein würde, dürfte selbstredend sein.
Der Freitag ging sportlich (zumindest teilweise: Schleibi legte einen Schlummerschlaf auf der Couch ein) los. Nasim legte im Fitnessstudio- los und Benji drehte mit der Hawaii-Qualifikantin 2008 Carolin Bauer die 2-Brücken-Runde entlang des Rheins. Bevor es zum Stakessen ging begrüßten wir Familie Kuntscher standesgemäß mit einem Faß Kölsch in Bonn, welche sich den Auftritt unseres FC Bayern nicht entgehen lassen wollte. Während es für die Eltern und die jüngere Tochter nach dem Essen ins Hotel nach Köln ging, begann für Sabine und unseren Jungs der Abend bzw. die Nacht erst. Nach einem kleinen „warm up“ im „Habernero“ ging es in die „Haus-Bar“. Mittlerweile wird diese zum Lieblingsclub der Pfaffenhofener. Dementsprechend dauerte der Aufenthalt bis die Lichter angingen.
Völlig verschlafen hieß es dann am Sa. fertig machen zum Ausflug nach Köln. Herbstliches Wetter machte den Fußballfans nichts aus und so traf man am „Militärring“ noch unseren Freund Lessel Volker, sowie dessen Arbeitskollege, der angeblich im selben Flieger eine Reihe hinter Schleibi und Benji am Fr. saß. Zufälle gibt’s!?!?
Der 3:0 Sieg des FC Bayern wurde durch den Tod eines FC Fans auf der Osttribüne überschattet. Daraufhin stellten die federführenden Supporterclubs beider Vereine die Unterstützung in Respekt an den Verstorbenen ein.

Natürlich fällt es aufgrund dieser Ereignisse nicht leicht den Übergang zu finden und wir möchten auch hiermit unsere Anteilnahme ausdrücken.

Unsere Männer feierten jedenfalls den Sieg am Militärring weiter, bevor es zu einem Mexikaner in die Innenstadt ging. Als krönender Abschluss der Köln-Reise wartete das Partylokal „Klapsmühle“ auf die Lederhosen-Fraktion. Es sollte ein echter Vorgeschmack auf den im kommenden Jahr anstehenden Mallorca-Trip sein. Kurz vor der Heimfahrt nach Bonn, mussten Nasim und Benji noch eingreifen, als ein Streit von zwei ca. 45 Jährigen in einer Schlägerei endete. Nichts desto trotz trat man die Heimreise am Sonntag wieder mit vielen schönen Erinnerungen an.


Kein weg zu weit – Kein Wetter zu schlecht

Was war das für ein denkwürdiger Wettkampf am 13. Juli in Roth. Weltrekord bei den Damen, eine super Radleistung und eine neue persönliche Bestzeit beim Marathon im Rahmen der Mixed-Staffelwertung beim Quelle Challange Roth 2008.
Von Beginn des Wettkampfes war der Himmel bedeckt und es schüttete zum Teil wie aus Kübeln. Umso bemerkenswerter die Leistungsexplosionen.
Die „Schlammschlacht“ für das HolledauerTriTeam eröffnete, wie im letzten Jahr, Diana Raschke und zeigte mit einer Endzeit von 59:59 min, wie genau man unter einer Stunde schwimmen kann. Am Wechselplatz wartete dann der Ersatz für Joachim Kaiser, nämlich der 25-jährige Martin Kreitmair auf seinen Einsatz.
Bei strömenden Regen, der erst spät nachgelassen hat, absolvierte der Neuling die 180 km unter 5 h. Wie überrascht alle waren, zeigte die Tatsache, dass der Läufer „Benji“ Zehnter noch gar nicht mit seinem Einsatz gerechnet hatte und so in der 2. Wechselzone einige Sekunden verloren gingen. Dies natürlich im Hinterkopf ging es auf die Marathonstrecke. Dieser Lauf begann trocken, was aber spätestens bei km 33 für den MTV-Schützling vorbei war. Es setzte sinnflutartiger Regen ein, welcher die Schuhe schnell wie Blei an den Füßen anfühlen lies. Unbeeindruckt von dieser Tatsache ging es Richtung Ziel. Die kleine Motivationsspritze von unserem Einzelstarter Klaus Barus: „….wennst mi no hoist, gibt’s a Maß!“ (Unterschied zu diesem Zeitpunkt ca. 10 km) beflügelte natürlich und eine neue persönliche Bestmarke wurde mit 3:08,35 h aufgestellt. Insgesamt landete das „HolledauerTriTeam“ auf einem ausgezeichneten 10. Platz in der Staffel-Mixed-Wertung des Challange Roth. Im Gegensatz zum vergangenen Jahr steigerte man sich um 13 min.!

Nur schade, dass der Läufer diesen Erfolg im Stadion alleine feiern musste, da die Schwimmerin schon nach Ihrem Einsatz heim musste und der Radfahrer wohl als Revanche nicht mit dem frühen Eintreffen seines Läufers gerechnet hat.
Besonderer Dank gilt auch unseren Streckenposten Nicole Bretting, den zahlreichen Fans, die trotz des Wetters den Weg ins Frankenland auf sich nahmen, uns dort phantastisch unterstützten und natürlich unserem treuen Sponsor die Fa. Steinmetz Schuster, welche die Triathlonstaffel auch diesmal mit einer ordentlichen Prämie feiern ließ.
Am Mo. Meldeten sich dann noch Reinhard Bretting und „Benji“ Zehnter für die Einzelwertung im Jahr 2009 in Roth an.


Meisterfeier in der Hauptstadt des Fußballs

Es konnte keinen besseren Rahmen für dieses Spiel geben. Bereits vor dem letzten Spiel stand fest, dass die Meisterschale wieder nach München an die Säbener Str. zurück kommt und auch der DFB-Pokal den Pokalschrank zieren wird.

So stand nicht der Kampf um die Meisterschaft im Vordergrund sondern der Abschied unserer Legende Oliver Kahn und Ottmar Hitzfeld.

Selbst die Berliner Spieler gratulierten via Plakat dem FC Bayern zum Doublegewinn. Im Spiel selbst gab es dann nicht mehr viel zu lachen, da zeigte der Meister warum er zu recht an der Tabellenspitze steht und gewann mit 4:1. Nebenbei wurde Luca Toni noch Torschützenkönig der Bundesliga.

Im Anschluss daran feierte eine Abordnung des Jahreskartenblock 225 (Reihen 10-12) und unsere Jungs im „Sausalitos“ im Tal auf ihre Art und Weise den FC Bayern. Schaut die Bilder des Meistertages an!!

„Olli wir danken dir für die geile Zeit beim FC Bayern!“


Eine Stadt – Ein Sieg – Ein Traum

…und genau dieser wurde am Pfingstsonntag für den 1. FC Köln wahr. Wer schon einmal in der Domstadt war, weiß was dies für die Umgebung dieser Stadt bedeutet.

Aber nun der Reihe nach. 50.000 Zuschauer im Rhein-Energie-Stadion und da Nasim, Harte und 10ter mittendrin, sowie zig tausend in den umliegenden Kneipen und in der Altstadt fieberten den Aufstieg entgegen. Gänsehaut pur bei der FC-Hymne und irgendwie hatte jeder schon diese gewisse Vorahnung! 2:0 hieß es am Ende verdient für den FC gegen den anderen Karnevalsverein FSV Mainz 05. Und so begann die Party!
Überall waren unsere 3 Jecken dabei, ob auf dem Rasen, auf der VIP-Tribüne, den Kneipen am Militärring, Alstadt und zu guter letzt am Sandy-Beach in Bonn!
Wo man auch hin kam hallte es durch die Gassen „nie mehr 2. Liga“oder „mer ston zu dir FC Köööllleeee“. Einfach ein Traum da dabei sein zu dürfen als Fußballfan.

Schaut euch die Bilder an und ihr wisst wo von hier gesprochen wird!

Als nächstes folgt die Meisterfeier incl. Abschied Oli Kahn!


Roth – ein spektakulärer Ausflug für Athleten und Fans


Ob mit dem Auto, Kleinbus, Bahn – den Fans war jedes Mittel recht um das „Holledauer Tri Team“ (und Reiner Kastizen) in Roth bei der „Quelle Challange“ zu unterstützen. Bewaffnet mit Radl, Tandem, Stadtfahne, Rasseln und vor allem der eigenen Stimme trugen sie die Athleten förmlich über die 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,195 km laufen.

Getragen von der Euphorie der eigenen Anhänger schaffte das Trio es bis auf Platz 10 der Staffelwertung Mixed. In einer Zeit von 9:23,11 h erreichte man am frühen Abend das Ziel im Rother Triathlonstadion. So machte sich das monatelange Training bezahlt und mehr als zufrieden mit dem Ergebnis, war man sich im Team schnell einig im kommenden Jahr wieder anzutreten. „Mit solch fanatischen Fans sollte es möglich sein, an der 9 Std.-Marke zu kratzen“, so Läufer Stefan „Benji“ Zehnter, der ein wenig vom Pech verfolgt wurde.
Das kleine Duell gegen Einzelstarter Reiner Kastizen wurde jedoch gewonnen. Er behauptete auf seiner Homepage im Vorfeld ja, dass sein Vorsprung von 1:15 Std. reichen würde, um vor dem „Holledauer Tri Team“ ins Ziel zu kommen. Dies gelang ihm nicht, da er auf der Laufstrecken nach ca. 14 km überholt wurde. Trotzdem natürlich den größten Respekt vor seiner Leistung. Knapp über 11 Std. benötigte er allein für die Bewältigung der Long-Distanz. Ein wahrer „Ironman“!
Bedanken möchte sich das Trio auch beim Sponsor der Firma Steinmetz Walter Schuster für die Unterstützung und hofft auf die Verlängerung des Vertrages. Zusätzlichen Dank möchten sie auch aussprechen an Betty Gracklauer (Herbergsmutter), den Trainingspartnern, Eltern, Freunden und allen, die am Gelingen der Staffel ihren Beitrag geleistet haben.
Getrübt wurde der Ausflug nur vom Raddiebstahl unseres Begleiters Gunar. Am helllichten Tag wurde, während unsere Schwimmerin auf der Strecke war, seine Heckscheibe am Parkplatz Heuberg eingeschlagen und sein Rennrad gestohlen.
Hier gehts zu den Fotos


Triathlon Roth 2007


Mit einer sensationellen Leistung wurde das “Hallertauer Tri Team” mit Diana Raschke (3,8km Schwimmen), Joachim Kaiser (180km Rad) und Stefan Zehnter (42,2km Laufen) gestern in Roth 10-ter in der Mixed-Staffel! Rainer Kastizen kam als Einzelkämpfer als 834-ter ins Ziel!
Ergebnisse findet ihr hier