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		<title>&#8212; ADVENTSSINGEN GOES N&#220;RNBERG &#8212;</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 23:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein paar Jahre sind vergangen seit unserem ersten Adventssingen 2003 beim Wirt (&#8220;Stockers&#8221;). Bereits zum 5. Mal fahren wir heuer zum Singen in die Ferne. Dieses jahrelange Training erlaubt es uns nun endlich, das Besondere zu wagen: wir fahren zur Mutter aller Gl&#252;hweinm&#228;rkte und (be)suchen das Christkindl in N&#220;RNBERG! Daf&#252;r hat der Stammtisch SÂ´99 auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.pfaefftown.de/cms/wp-content/upload/flyernurnberg.jpg" width= "400" alt="" /><br />
Ein paar Jahre sind vergangen seit unserem ersten Adventssingen 2003 beim Wirt (&#8220;Stockers&#8221;). Bereits zum 5. Mal fahren wir heuer zum Singen in die Ferne. Dieses jahrelange Training erlaubt es uns nun endlich, das Besondere zu wagen: wir fahren zur Mutter aller Gl&#252;hweinm&#228;rkte und (be)suchen das Christkindl in N&#220;RNBERG!</p>
<p>Daf&#252;r hat der Stammtisch SÂ´99 auch heuer wieder einen gro&#223;en Bus organisisert, mit dem wir am Samstag, 18. Dezember 2010, Richtung N&#252;rnberg starten.<br />
Abfahrt ist um 12 Uhr am Volksfestplatz in PAF, R&#252;ckfahrt ab N&#252;rnberg zwischen 20 und 21 Uhr (Ankunft ca. 21:30 bis 22:30 Uhr). Unkostenbeitrag ist 20,10 Euro und beinhaltet wie immer Bier, Blatzerl &#038; Broseggo bei der Hinfahrt.<br />
Verbindlich anmelden kann man sich per Mail(-Antwort) an christkindlmarkt@gmx.de oder pers&#246;nlich bei einem Mitglied des Stammtisch SÂ´99 AKTIV (Michi, Stefan, Christoph, Girgl). Die Pl&#228;tze werden nach der Reihenfolge des Anmeldungseingangs vergeben. </p>
<p>Musikinstrumente wie Fl&#246;ten, Gitarren, Tuba und Ukulele sind nat&#252;rlich wieder gerne gesehen &#8211; Vuvuzelas aber bitte zu Hause lassen!</p>
<p>Diesj&#228;hriges Special: die ersten beiden eingehenden Liederw&#252;nsche (nat&#252;rlich nur traditionelle Weihnachtslieder) von bereits angemeldeten(!) Adventssingern werden auf dem Liedblatt ber&#252;cksichtigt!</p>
<p>Alle wichtigen Infos k&#246;nnt ihr auch dem Flyer im Anhang entnehmen!</p>
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		<title>&#196;tschivederci, Italien!</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 09:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[WM 2010 Südafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wei&#223; nicht, ob man sich &#252;ber das Ausscheiden anderer Mannschaften bei einer WM freuen darf. Aber bei den Italienern ist das mit Sicherheit erlaubt. Hier noch ein alter Song von der WM 2010. Passt aber trotzdem! [See post to listen to audio]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wei&#223; nicht, ob man sich &#252;ber das Ausscheiden anderer Mannschaften bei einer WM freuen darf. Aber bei den Italienern ist das mit Sicherheit erlaubt.</p>
<p><img src="http://bilder.bild.de/BILD/sport/fotos/FOTO-GALERIEN-R/fussball/wm-2010-suedafrika/SPIELE/vorrunde/gruppe-f/3-spieltag/italien-slowakei/Italys_20Cannavaro_20comforts_20team_20mate_20Quagliarella_20__16721582__MBQF-1277395546,templateId=renderScaled,property=Bild,height=349.jpg" width="350" alt="" /></p>
<p>Hier noch ein alter Song von der WM 2010. Passt aber trotzdem!<br />
[See post to listen to audio]</p>
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		<title>Gastfreundlichkeit &#252;bertrifft deutschen Sieg (Bericht vom 25.06.2010)</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 08:59:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[WM 2010 Südafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Sonnenstrahlen wurden wir aus Kapstadt verabschiedet und wir stiegen voller Hoffnung in den Flieger nach Johannesburg, um den Gruppensieg perfekt zu machen. Von unserer â€žWM-WGâ€œ wurden wir am Airport in Empfang genommen und es ging zum Fu&#223;ballschauen der Nachmittagsspiele zu unserem Fahrer â€žPapaâ€œ in die Town Ships, ca. 5 km vom Stadion entfernt. Hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Sonnenstrahlen wurden wir aus Kapstadt verabschiedet und wir stiegen voller Hoffnung in den Flieger nach Johannesburg, um den Gruppensieg perfekt zu machen.<br />
Von unserer â€žWM-WGâ€œ wurden wir am Airport in Empfang genommen und es ging zum Fu&#223;ballschauen der Nachmittagsspiele zu unserem Fahrer â€žPapaâ€œ in die Town Ships, ca. 5 km vom Stadion entfernt.<br />
Hier sieht man, wie man mit einfachen Mitteln in kleinen R&#228;umlichkeiten klar kommen kann.<br />
Vor allem wurden wir auch hier mit einer Gastfreundlichkeit empfangen, wie man es sich nur w&#252;nschen kann.<br />
Im Anschluss daran ging es f&#252;r uns zum 2. mal in â€žSoccer Cityâ€œ. Es wurde wieder bitter kalt bis zum Anpfiff. Lt. Aussagen von Einheimischen, ist dies der k&#228;lteste Winter seit ca. 17 Jahren.<br />
Das Spiel erw&#228;rmte uns dann nur wenig, so dass man froh sein konnte einen 1:0 Sieg und den Gruppensieg feiern zu k&#246;nnen.<br />
Die Laune war pr&#228;chtig auf der Fahrt ins ca. 1 Std. entfernte Pecanwood. Zu Hause wurde dann noch das ein oder andere Bier auf das bevorstehende Achtelfinale getrunken.<br />
Am Morgen danach war f&#252;r alle ein â€žfu&#223;ballfreierâ€œ Tage (sprich ohne Live Besuche) angesagt und wir machten uns auf ins Apartheitmuseum nach Johannesburg. Ein â€žMussâ€œ in S&#252;dafrika.<br />
Am Abend gab es dann nochmal die absolut &#252;berragend schmeckenden â€žRipsâ€œ vom Schweizer um die Ecke.<br />
Diese schmeckten doppelt gut, da die Italiener ausgeschieden sind!<br />
Eion Pokerabend folgte, bevor es in die letzte Nacht im s&#252;dafrikanischen Winter ging.<br />
Ein Teil der â€žWM-WGâ€œ machte sich fr&#252;h am Morgen auf nach Durban zum Finale in der Brasilien-Gruppe.<br />
F&#252;r uns 3 hei&#223;t es heute Abschied nehmen und wir sind gespannt, ob wir den ehemaligen Weltmeister Italien auf dem Airport treffen.</p>
<p>Sch&#246;nes Wochenende!!</p>
<p>â€žBafana Bafanaâ€œ</p>
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		<title>Entlang der Garden Route nach Kapstadt (Bericht vom 22.06.2010)</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 07:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[WM 2010 Südafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Morgen nach der unn&#246;tigen Niederlage strahlte &#252;ber Port Elisabeth trotzdem die Sonne und nach einem Fr&#252;hst&#252;ck in einem Cafe am indischen Ozean machten wir uns auf die Reise Richtung Kapstadt. Es ging wiederum entlang des Ozeans durch malerische Landschaft. An der ehemals welth&#246;chsten Bungee Sprunganlage (216 m) machten wir einen kurzen Zwischenstopp. (gesprungen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Morgen nach der unn&#246;tigen Niederlage strahlte &#252;ber Port Elisabeth trotzdem die Sonne und nach einem Fr&#252;hst&#252;ck in einem Cafe am indischen Ozean machten wir uns auf die Reise Richtung Kapstadt.<br />
Es ging wiederum entlang des Ozeans durch malerische Landschaft. An der ehemals welth&#246;chsten Bungee Sprunganlage (216 m) machten wir einen kurzen Zwischenstopp. (gesprungen ist von uns niemand) Das Ende der Etappe war dann in Mossel Bay, einem Surferort, erreicht. Wie auch in den anderen K&#252;stenorten war hier eher weniger los, so dass sich nur ein paar Fu&#223;ballfans verirrten. Die letzten Wellen des Tages nutzten trotz der k&#252;hleren, sonnigen Witterung ein paar Surfer nochmals aus, wie wir vom Restaurant bei einem Burger-Essen verfolgen konnten.<br />
Das Abendspiel verfolgten wir dann in unserer â€žBackpackersâ€œ-Unterkunft. Das Zimmer mussten wir hier mit 5 Engl&#228;ndern teilen. Die Nacht glich hier einem S&#228;gewerk. Die â€žInselaffenâ€œ haben hier wirklich alles gegeben.<br />
Fr&#252;hzeitig verliesen wir nach kurzem Fr&#252;hst&#252;ck das Surferparadies wieder Richtung Kapstadt. &#220;ber das kleine St&#228;dchen Hermanus kamen wir dem Tafelberg immer ein St&#252;ckchen n&#228;her.<br />
Dort angekommen, machten wir uns umgehend auf, mit der Gondel auf ca. 1064 m &#252;. Meeresspiegel die Aussicht &#252;ber Kapstadt und die Tafelberge zu genie&#223;en. Das Wetter tat das &#220;brige f&#252;r ein wundervolles Panorama. Nachdem dieser Programmpunkt abgehackt war ging es zur Unterkunft â€žKlausâ€œ (let seit ca. 10 Jahren in S&#252;dafrika und war ehemals Student in Regensburg). Hier wurden wir zum ersten mal leichtsinnig und verga&#223;en unser Navi im Auto. Doch der W&#228;chter, welcher f&#252;r umgerechnet 5,- â‚¬ das Auto die ganze Nacht bewachen sollte, machte uns darauf aufmerksam und so passierte auch hier nichts. Nachdem Abendessen in einem kubanischen Restauratnt in der Innenstadt, ging es zum Abfeiern ins angesagte Cafe â€žCapriseâ€œ. Wir dachten uns nach ca. 3.600 km haben wir uns das verdient.<br />
Der Montag begann regnerisch und so machten wir uns erst 2 h vor Spielbeginn auf zum Stadion, um das 7:0 der Portugiesen gegen Nord-Korea zu verfolgen. Trotz schlechtem Wetter war die H&#252;tte voll und es war echt gute Stimmung im Stadion, vor allem wenn Ronaldo am Ball war, kreischten die M&#228;dls. Nach dem Spiel ging es zum Burgeressen in die Long-Street. Das Spanienspiel verfolgten wir dann in einer cubanischen Bar.<br />
Am Morgen mussten wir feststellen, dass unser Auto aufgebrochen wurde. So machten wir dann auch mit der Polizeiwache Bekanntschaft. Alles relativ unspektakul&#228;r. Gegklaut wurde uns eigentlich nichts. Ein Schlafsack und eine Vuvuzella waren futsch. Am Flughafen Kapstadt tauschten wir dann das Auto und es ging zum Cap der guten Hoffnung. Das Wetter war (wie bestellt) wieder besser. Nach einem Mittagessen in einem Hafenst&#228;dtchen ging es noch auf den Markt in Kapstadt. Dieser war relativ leer, da â€žBafana, Bafanaâ€œ zu dieser Zeit das letzte Gruppenspiel absolvierte.<br />
Jetzt wird noch gegrillt, dann Fu&#223;ballfinale Gruppe B und dann schlafen und fit sein f&#252;r Morgen, das letzte Gruppenspiel der Deutschen in Soccer City.</p>
<p>Das Internet ist hier leider zu langsam, um Bilder anzufuegen.</p>
<p>â€žBafana Bafanaâ€œ</p>
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		<title>Elefanten streicheln im Winter und keine Punkte aus Spiel 2(Bericht vom 18.06.2010)</title>
		<link>http://www.pfaefftown.de/cms/2010/06/18/elefanten-streicheln-im-winter-und-keine-punkte-aus-spiel-2bericht-vom-18062010/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 18:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[WM 2010 Südafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie im letzten Bericht bereits erw&#228;hnt, hat eine Kaltfront S&#252;dafrika im Griff. Temperaturen bis max. 10Â° Grad sind angesagt. Auf unserer ca. 3 h st&#252;ndigen Autofahrt war sogar auf den Bergspitzen Schnee zu erkennen. Durchwachsenes Wetter war den kompletten Tag geboten. Angekommen im â€žAddoâ€œ-Park, einem Nationalpark, etwas kleiner als der â€žKruegerâ€œ-Parkâ€œ bezogen wir unsere Zimmer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie im letzten Bericht bereits erw&#228;hnt, hat eine Kaltfront S&#252;dafrika im Griff. Temperaturen bis max. 10Â° Grad sind angesagt.<br />
Auf unserer ca. 3 h st&#252;ndigen Autofahrt war sogar auf den Bergspitzen Schnee zu erkennen. Durchwachsenes Wetter war den kompletten Tag geboten. Angekommen  im â€žAddoâ€œ-Park, einem Nationalpark, etwas kleiner als der â€žKruegerâ€œ-Parkâ€œ bezogen wir unsere Zimmer, oder soll man besser sagen, den K&#252;hlschrank. Heizung funktioniert so gut wie gar nicht,, was zur Folge hatte, dass wir den Toaster an die K&#252;chentheke stellten und uns so w&#228;rmten. D&#228;mmung und isolierte Fenster sind in Afrika eh nicht vorhanden.<br />
Wir hielten uns gar nicht lange im Apartment auf, sondern zogen gleich los auf unsere kleine Safari.<br />
Am ersten Tag machten wir auch gleich Bekanntschaft mit einem Elefant. Gro&#223; und m&#228;chtig trat er vor uns auf.<br />
Am Abend war dann das 2. Spiel der â€žBafana, Bafanaâ€œ angesagt. Angeschaut haben wir dies bei ca. 2-5Â° Grad dick eingepackt mit Decke, M&#252;tze und Handschuh im dortigen â€žFernsehraumâ€œ (=Strohh&#252;tte). Wie auch die Temperaturen und das Wetter sollte sich dieses Spiel gestalten und nach dem 0:3 stehen die Gastgeber wohl vor dem Aus.<br />
Nach einer fr&#246;stelnden Nacht machten wir uns als eine der Ersten auf in den Elefantenpark. Das fr&#252;he Aufstehen sollte sich lohnen, denn vom B&#252;ffel bis zur Elefantenfamilie, bekamen wir doch einen sch&#246;nen Einblick in die Tierwelt Afrikas. Da schmeckte das Fr&#252;hst&#252;ck dann nat&#252;rlich.<br />
Nach einem langen Tag im Addo Park mit fast der gesamten afrikanischen Tierwelt haben wir nach einem Kudusteakessen nochmals ein Publicviewing in winterlicher Atmosph&#228;re gegeben.<br />
Am fr&#252;hen Morgen des Spieltages (fr.) machten wir uns auf nach Port Elisabeth. Nach einer etwas abenteuerlichen Quartiersuche kamen wir in einer Jugendherberge unter. Ab ging es zum 2. Spiel der Deutschen.<br />
Das Stadion ansich ganz o.k.! Auch hier in Sichtweite der Ozean. Sommerliche Temperaturen zur Spielzeit, somit w&#228;re alles perfekt angerichtet gewesen!<br />
Leider war das Gl&#252;ck an diesem Tag nicht auf unserer Seite, so dass das Spiel nicht mit Punktgewinn absolviert wurde. Das Spiel wurde mit 0:1 verloren.</p>
<p>Das 2:2 der Amis haben wir uns im Fanfest gegeben. Leider f&#252;r diese Orga zu wenig Zuseher. Jetzt gehtâ€™s dann Abendessen.</p>
<p>Sch&#246;ne Gr&#252;&#223;e in die Heimat und Daumen dr&#252;cken f&#252;r das Finale der Vorrunde in Soccercity!</p>
<p>Wir k&#246;nnen hier auch nur von wirklicher Gastfreundschaft sprechen. Ein Beispiel: wir wurden heute von einem netten SA-Ehepaar zu 7 in einem normalen PKW zum Fanfest gefahren!!</p>
<p>Da wir wenig Zeit jetzt haben, gibt es Fotos in der kommenden Mail!</p>
<p>â€žBafana Bafanaâ€œ</p>
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		<title>Auf unserem Tacho stehen jetzt 2000 km und 3 Punkte (Bericht vom 14.06.2010-15.06.2010)</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 18:36:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[WM 2010 Südafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile hat der â€žWinterâ€œ S&#252;dafrika fest im Griff. Wie wir heute feststellen mussten, wurde aus unserem geplanten Strandtag in â€žCoffe Bayâ€œ nichts und wir fuhren weiter nach East London. Aber der Reihe nach zum letzten Bericht. Am So. morgen machten wir uns auf f&#252;r das Auftaktspiel der DFB-Elf gegen Australien. Vor uns lagen ca. 600 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile hat der â€žWinterâ€œ S&#252;dafrika fest im Griff. Wie wir heute feststellen mussten, wurde aus unserem geplanten Strandtag in â€žCoffe Bayâ€œ nichts und wir fuhren weiter nach East London.<br />
Aber der Reihe nach zum letzten Bericht.<br />
Am So. morgen machten wir uns auf f&#252;r das Auftaktspiel der DFB-Elf gegen Australien. Vor uns lagen ca. 600 km bis Durban. Nach einem kurzen Stopp in Pietermaritzburg (wo unsere Unterkunft war) ging es weiter ins sommerliche Durban. Dort erwarteten uns angenehme Strandtemperaturen und eines der sch&#246;nesten Stadien der Welt. Ein weiterer Vorteil dieser Spielst&#228;tte ist, dass es in Reichweite zum nahegelegenen Beach liegt. Nachdem wir unsere Steaks (ca. 9 â‚¬) genossen haben, ging es auf die Durbaner Flaniermeile, wo das Bier f&#252;r ca. 1,70 â‚¬ im Blickwinkel zwischen Ozean und Spielst&#228;tte zu genie&#223;en war.<br />
Im Staddion angekommen, musste man auch feststellen, wie auch sonst im ganzen Land, dass etliche Dinge nicht rechtzeitig fertig geworden sind. Aber diese Kleinigkeiten kann man auch vernachl&#228;ssigen und sind nicht einer Rede wert.<br />
Nachdem wir unsere Pl&#228;tze eingenommen hatten, stellten wir sp&#228;testens hier fest, dass wir deutlich in der Unterzahl zu den doch mehr als 10.000 Australiern waren. Gesch&#228;tzt traten nur rund 2.000 Deutsche die Reise nach S&#252;dafrika an. Dass die aber auch das Bier wollen, merkte man im Stadion schnell, denn in der Kurve der deutschen Fans gab es weit vor der Halbzeit mal phasenweise keines dieser Getr&#228;nke.<br />
Durch die Vuvuzuella&#8217;s kam wohl auch der Support nicht so r&#252;ber. Aber bei einem Ergebnis von 4:0 ist das auch egal. Schade war hier nur, dass sich dien Mannschaft nur im Mittelkreis bei den mitgereisten Fans mit kurzem Klatschen bedankte.<br />
Als eine der Letzten verlie&#223;en wir das Stadion, fuhren wir mit drei Punkten im Gep&#228;ck zur&#252;ck ins ca. 1 h von Durban entfernte Pietermaritzburg. Die Unterkunft  â€žBed and Brakfastâ€œ war sicher gelegen und rundum in Ordnung.<br />
Mit dem Fr&#252;hst&#252;ck im Bauch, verabschiedeten wir uns von den anderen und machten uns auf eine abenteuerliche Fahrt nach Port St. Johns auf. Kurzer Zwischenstop nochmals in Durban um ein Navi zu kaufen und los ging es. Die Gegend hier ist wundersch&#246;n und man bekommt Afrika sp&#228;testens hier zu Gesicht. Die Strecke f&#252;hrte uns durch die Berge entlang der Ozeank&#252;ste durch D&#246;rfer und St&#228;dte, wo nur wir drei im Auto â€žWei&#223;eâ€œ waren. Keine Spur aber auch hier von Gewalt oder sonstigen Horrorgeschichten.<br />
So war es auch die Folge, dass Port St. Johns nur durch eine Hand voll Touristen und Backpacker durch Einheimische bev&#246;lkert war. Das â€žPublicViewingâ€œ in ca. 5 km Enfernung stellte sich als Reinfall raus, an dem haupts&#228;chlich Polizisten und Ordner teilnahmen. So entschieden wir uns mit einem Hamburger P&#228;rchen in einer Backpackers-Unterkunft das Unentschieden der Italiener reinzuziehen.<br />
Die Unterkunft hier am Ozean war eher im alternativen Bereich anzusiedeln. Jetzt war auch die Zeit des Wetterumschwunges gekommen.<br />
Durch die Tatsache, dass es doch eher k&#252;hl und windig (zum Teil auch regnerisch) geworden ist, entschieden wir uns f&#252;r East London als n&#228;chste Zwischenstation. Das Hafenst&#228;dchen zwischen Durban und Port Elisabeth ist zu dieser Jahreszeit eher ruhig. Hier haben wir auch schnell eine â€žBed and Brakfastâ€œ Unterkunft gefunden die eher luxuri&#246;ser anzusiedeln ist. Jeder hat ein eigenes gro&#223;es Zimmer zu geringeren Preisen wie in der Nacht zuvor.<br />
Nach der ca. 3 st&#252;ndigen Fahrt st&#228;rkten wir uns bei einem gedigenen Fischessen am Strand. Das Abendspiel verfolgten wir dann im Zimmer. Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck machten wir uns dann auf Richtung â€žAddoâ€œ-Park. Hier mehr im kommenden Bericht.</p>
<p>â€žBafana Bafanaâ€œ</p>
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		<title>Internationale Pressestimmen Deutschland-Australien</title>
		<link>http://www.pfaefftown.de/cms/2010/06/15/internationale-pressestimmen-deutschland-australien/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 06:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[WM 2010 Südafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem gro&#223;artigen Sieg bei der FIFA-WM 2010 in S&#252;dafrika unseres Nationalteams gegen die Aussis ist die internationale Presse sich einig und ziemlich beeindruckt von deren Leistung. Doch zuerst, weils so sch&#246;n war, eine Zusammenfassung des Spiels! ITALIEN: La Repubblica: &#8220;Tor-Maschine Deutschland. Australien bleibt nur das Zusehen. Die Australier sind in vier Jahren ziemlich gealtert.&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem gro&#223;artigen Sieg bei der FIFA-WM 2010 in S&#252;dafrika unseres Nationalteams gegen die Aussis ist die internationale Presse sich einig und ziemlich beeindruckt von deren Leistung.</p>
<p>Doch zuerst, weils so sch&#246;n war, eine Zusammenfassung des Spiels!</p>
<p><object width="400" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/sOFDGFgXAvw&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/sOFDGFgXAvw&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="385"></embed></object></p>
<p><strong><em>ITALIEN:</em></strong><br />
<strong><br />
La Repubblica</strong>: &#8220;Tor-Maschine Deutschland. Australien bleibt nur das Zusehen. Die Australier sind in vier Jahren ziemlich gealtert.&#8221;</p>
<p><strong>La Stampa:</strong> &#8220;Zu viel Deutschland. Die Deutschen geben der WM den ersten Sto&#223;. Sie beherrschen das Spiel, aber Australien hat sich auch eilig ergeben. Ein multiethnischer Panzer mit vortrefflichen F&#252;&#223;en.&#8221;</p>
<p><strong>Corriere della Sera:</strong> &#8220;Das neue Deutschland schickt die Fantasie an die Macht. Es war eine Show des Paares M&#252;ller-&#214;zil. L&#246;ws Team erteilt Australien eine Lektion. Das junge Deutschland hat einen fantastischen Fu&#223;ball gespielt, den bisher besten bei dieser WM.&#8221;</p>
<p><strong><em>NIEDERLANDE:</em></strong></p>
<p><strong>Trouw:</strong> &#8220;Starkes Deutschland f&#252;hrt Australien vor.&#8221;<br />
<strong><br />
De Telegraaf:</strong> &#8220;Superstart f&#252;r Deutschland.&#8221;</p>
<p><strong>de Volkskrant:</strong> &#8220;Deutsche St&#252;rmer toben sich nach Herzenslust aus.&#8221;</p>
<p><strong><em>BELGIEN:</em></strong></p>
<p><strong>De Standaard:</strong> &#8220;Deutschland hat einem langweiligen Wochenende mit Toren Farbe verliehen.&#8221;</p>
<p><strong>Het Laatste Nieuws:</strong> &#8220;Beeindruckende Deutsche zu stark f&#252;r die Socceroos.&#8221;</p>
<p><strong><em>FRANKREICH:</em></strong></p>
<p><strong>Le Parisien:</strong> &#8220;Seinen Status als Anw&#228;rter auf den Titel zu verteidigen ist nicht leicht bei der Weltmeisterschaft. Beim ersten Spiel in Durban hat die deutsche Nationalmannschaft abgesahnt. Mit ein bisschen mehr Einsatz h&#228;tte sie noch vier Tore schie&#223;en k&#246;nnen.&#8221;</p>
<p><strong>LibÃ©ration: </strong>&#8220;Joachim L&#246;w hat die zahlreichen Verletzungen genutzt, um die Mannschaft zu verj&#252;ngen und das Spiel zu &#228;ndern, das als unbeweglich galt. Die Deutschen &#252;berrollen alle, mit &#214;zil als Drehscheibe, der nach allen Seiten Raketen abschie&#223;t.&#8221;</p>
<p><strong>Le Figaro:</strong> &#8220;Deutschland hat wie &#252;blich einen Auftritt ohne Patzer hingelegt.&#8221;</p>
<p><strong><em>SCHWEDEN:</em></strong><br />
<strong><br />
Aftonbladet:</strong> &#8220;Die j&#252;ngste WM-Elf hat noch l&#228;ngst nicht alles gezeigt. Aber mehr als alle anderen. Deutschland wird noch andere Mannschaften als Australien dem&#252;tigen.&#8221;</p>
<p><strong>Expressen:</strong> &#8220;Pl&#246;tzlich sind die Deutschen Titelfavorit. Habt ihr auch alle gesehen, wie fantastisch &#214;zil, Khedira und M&#252;ller aufgespielt haben? Und Klose f&#252;hrte die WM in eine h&#246;here Klasse.&#8221;</p>
<p><strong><em>D&#196;NEMARK:</em></strong></p>
<p><strong>B.T.:</strong> &#8220;Traumstart f&#252;r Deutschland. Klose hat gezeigt, dass er ein ausgepr&#228;gter Turnierspieler ist.&#8221;<br />
<strong><br />
Ekstra Bladet:</strong> &#8220;Das deutsche Angriffsorchester spielte mit voller Besetzung. Bisher war die deutsche Adelsmarke die F&#228;higkeit zu Erfolg ohne Sch&#246;nheit. Was soll nur werden, wenn es jetzt auch noch Spa&#223; macht, den Germanen zuzuschauen?&#8221;</p>
<p><strong><em>SCHWEIZ:</em></strong></p>
<p><strong>Blick:</strong> &#8220;Jogi L&#246;ws junge Truppe feiert ein Sch&#252;tzenfest gegen Australien. Sp&#228;testens seit gestern ist klar: Auch bei dieser WM muss man mit den Deutschen rechnen!&#8221;</p>
<p><strong>Neue Z&#252;rcher Zeitung:</strong> &#8220;Deutschland demontiert Australien. Ist eine deutsche Nationalmannschaft jemals spielerisch &#252;berzeugender in ein Turnier gestartet?&#8221;</p>
<p><strong>Basler Zeitung:</strong> &#8220;Die Deutschen spielen Zauberfu&#223;ball. Im Gegensatz zu anderen gro&#223;en Nationen zog die DFB-Mannschaft ihre Taktik konsequent durch, erwies sich als ballsicher und kreativ.&#8221;</p>
<p><strong><br />
<em>SPANIEN:</em></strong></p>
<p><strong>Sport:</strong> &#8220;Deutschland zeigt sich so &#252;berw&#228;ltigend wie immer, aber mit einem Fu&#223;ball, der seit vielen Jahren nicht mehr zu sehen war.&#8221;</p>
<p><strong>As:</strong> &#8220;Deutschland &#228;ndert seinen Stil um den Spielmacher und ist bereits Titelkandidat. &#214;zil hat bei Deutschland viel ver&#228;ndert.&#8221;</p>
<p><strong>Marca:</strong> &#8220;Mit &#214;zil fliegen die Deutschen mit schwindelerregender Geschwindigkeit. Sie zeigen, dass sie voll in Form sind.&#8221;<br />
<strong><br />
El PaÃ­s:</strong> &#8220;Deutschland hat wunderbar begonnen.&#8221;</p>
<p><strong><em>S&#220;DAFRIKA:</em></strong></p>
<p><strong>The Star:</strong> &#8220;Deutscher Blitzkrieg versenkt die Socceroos.&#8221;</p>
<p><strong>Citizen:</strong> &#8220;Deutschland macht Ernst! Die Deutschen beginnen ihre WM mit Macht.&#8221;</p>
<p><strong>Sowetan:</strong> &#8220;Socceroos wurden zerfetzt.&#8221;</p>
<p><strong><em>GRO&#223;BRITANNIEN:</em></strong></p>
<p><strong>Daily Telegraph:</strong> &#8220;Es ist Zeit, die Klischees zu verbannen und die Stereotypen &#252;ber den deutschen Fu&#223;ball dem M&#252;lleimer der Geschichte anzuvertrauen. Ja, dieser Auftritt war effizient, gut organisiert und ziemlich mitleidslos. Aber er war auch gepr&#228;gt von Flair, Unvorhersehbarkeit und jugendlicher Lebenslust.&#8221;</p>
<p><strong>The Times:</strong> &#8220;Umso mehr sich Deutschland ver&#228;ndert, desto mehr Dinge bleiben gleich. W&#228;hrend das Resultat so vorhersehbar war, wie es die Stereotypen vorschrieben &#8211; aber die Art dieses exquisiten Sieges war es &#252;berhaupt nicht. Es waren die Deutschen, aber nicht, wie wir sie kennen.&#8221;</p>
<p><strong>The Guardian:</strong> &#8220;Man neigte fr&#252;her dazu, Deutschland als &#8220;effektiv&#8221;, &#8220;roboterhaft&#8221; und sogar &#8220;verdrie&#223;lich&#8221; zu bezeichnen. Sie verdienen gr&#246;&#223;eres Lob, und es w&#228;re gut f&#252;r die Weltmeisterschaft insgesamt, wenn andere L&#228;nder sich ein Beispiel n&#228;hmen und der Angriffslust nacheiferten.&#8221;</p>
<p><strong>The Sun:</strong> &#8220;Deutschland setzt die WM in Brand und erteilt eine richtige Fu&#223;ball-Lektion. Joachim L&#246;ws Elf zeigte allen, wie das Spiel gespielt werden sollte. Das machte f&#252;r England-Fans ein leidvolles Wochenende perfekt: Erst schafften wir es nicht, die USA zu schlagen, dann mussten wir zusehen, wie der alte Feind unsere Kumpels von &#8220;Down Under&#8221; auseinandernahm. K&#246;nnen wir bitte das Turnier noch einmal von vorn anfangen, Herr Blatter?&#8221;</p>
<p><strong>The Mirror:</strong> &#8220;Deutschland begann die WM in typisch gnadenloser Art.&#8221;</p>
<p><strong>Daily Mail:</strong> &#8220;Lukas Podolski sorgt bei Deutschlands Spaziergang f&#252;r die Z&#252;ndung, aufgepasst, England, Deutschland wartet. Joachim L&#246;ws junge, weitgehend unerfahrene Mannschaft galt vorher nicht als Titelanw&#228;rter in S&#252;dafrika, aber dieser furchteinfl&#246;&#223;ende Auftritt d&#252;rfte zu hastigen Revisionen dieser Ansicht f&#252;hren.&#8221;</p>
<p><strong><em>ARGENTINIEN:</em></strong></p>
<p><strong>ClarÃ­n: </strong>&#8220;Deutschland liquidiert schwache Australier. Bei der WM lassen die Teutonen die Tarnung fallen und sind mit einem Spiel, das nicht unbedingt begeistert, aber sehr effektiv ist, pl&#246;tzlich ein Kandidat f&#252;r den Weltmeistertitel.&#8221;</p>
<p><strong><em>BRASILIEN:</em></strong></p>
<p><strong>O Globo:</strong> &#8220;J&#252;nger, offensiver, vertrauter mit dem Ball. Es ist noch fr&#252;h und Australien ist keine gro&#223;e Sache, aber es liegt der Eindruck in der Luft, dass ein neues Deutschland auftaucht: So f&#228;hig und mit einem sch&#246;nen Fu&#223;ballspiel, das nicht gesehen wurde seit dem letzen Titel 1990 mit Matth&#228;us und Klinsmann.&#8221;</p>
<p><strong>Lance!:</strong> &#8220;Deutschland hat gewonnen, &#252;berzeugt und gezeigt, dass es zur Gruppe der Favoriten auf den WM-Titel geh&#246;rt. Es ist gut, Deutschland im Auge zu behalten.&#8221;</p>
<p><strong>Estado de SÃ£o Paulo:</strong> &#8220;Endlich hat einer der Titel-Favoriten einen &#252;berzeugenden Sieg erreicht.&#8221;</p>
<p><strong>Folha de SÃ£o Paulo:</strong> &#8220;Deutschland trifft und beginnt den Rivalen schon Angst zu machen.&#8221;</p>
<p><strong><em>SERBIEN:</em></strong></p>
<p><strong>Danas: </strong>&#8220;Deutsche Lektion f&#252;r die K&#228;ngurus.&#8221;</p>
<p><strong>Blic: </strong>&#8220;Panzer erniedrigen Australien &#8211; Deutsche Maschine.&#8221;</p>
<p><strong>Press:</strong> &#8220;M&#228;chtige Panzer zeigen das bisher beste Spiel der WM.&#8221;</p>
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		<title>Lass die Finger von Vuvuzela (Uwesela, Uweseelers)</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 10:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[WM 2010 Südafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwie sind die afrikanischen Vuvuzelas schon cool, aber beim Fernsehschauen kann das doch irgenwann ganz sch&#246;n nerven. In Deutschland sind die Tr&#246;ten bei Public Viewing mittlerweile verboten. Und weil das &#8220;Dauertr&#246;ten&#8221; schon vielen auf den Senkel geht, gibts nat&#252;rlich, eigentlich eh klar, schon einen Song gegen diese Uwesela. Meine Meinung: weniger ist mehr!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie sind die afrikanischen Vuvuzelas schon cool, aber beim Fernsehschauen kann das doch irgenwann ganz sch&#246;n nerven. In Deutschland sind die Tr&#246;ten bei Public Viewing mittlerweile verboten. Und weil das &#8220;Dauertr&#246;ten&#8221; schon vielen auf den Senkel geht, gibts nat&#252;rlich, eigentlich eh klar, schon einen Song gegen diese Uwesela.<br />
Meine Meinung: weniger ist mehr!</p>
<p><object width="400" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/fxokZ9XM-Io&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/fxokZ9XM-Io&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="385"></embed></object></p>
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		<title>S&#252;dafrika pr&#228;sentierte sich zum Auftakt wunderbar â€“ Auftaktsieg verschenkt</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 08:27:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am gestrigen Freitag machten wir uns voller Erwartungen fr&#252;hzeitig auf Richtung Soccer City, um einem m&#246;glichen Verkehrschaos aus dem weg zu gehen. Um 7:30 Uhr fuhr die internationale Besatzung unserer aktuellen â€žWM-WGâ€œ (6 Bayern, 1 Australier und 1 Pakistaner) mit 2 Autos und 2 einheimischen Fahrern nach Johannesburg. Die Fahrt f&#252;hrte entlang von Town Ships [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am gestrigen Freitag machten wir uns voller Erwartungen fr&#252;hzeitig auf Richtung Soccer City, um einem m&#246;glichen Verkehrschaos aus dem weg zu gehen.<br />
Um 7:30 Uhr fuhr die internationale Besatzung unserer aktuellen â€žWM-WGâ€œ (6 Bayern, 1 Australier und 1 Pakistaner) mit 2 Autos und 2 einheimischen Fahrern nach Johannesburg. Die Fahrt f&#252;hrte entlang von Town Ships durch das h&#252;gelige Johannesburg. Auf einem kleinen Flughafen holten wir noch Klaus ab, der in Kapstadt wohnt und dann gegen Ende unseres Trips unser Homestay dort sein wird.<br />
Ohne gr&#246;&#223;eres Verkehrschaos gelangten wir an der Soccer City an. Ein beeindruckendes Bauwerk, welches auch mit ca. 85.000 Besuchern ausverkauft war.<br />
<img src="http://www.pfaefftown.de/cms/wp-content/upload/wm2010_2.jpg" alt="" width="400"/><br />
Schnell merkten wir aber, dass die Sonne in Johannesburg noch nicht richtig wach war und uns ein laues L&#252;ftchen uns um die Ohren wehte. Nach einem Kaffee an einer nahegelegenen Tankstelle machten wir uns auf, um so kurz vor Mittag im Stadion zu sein. Die Zeit bis zur Er&#246;ffnungsfeier verk&#252;rzten wir uns mit â€žBudweiserâ€œ und lernten auch Daniels Internetbekanntschaften aus Mexiko kennen. Wer Mexikaner kennt, wei&#223;, dass die trinken k&#246;nnen!<br />
Die Er&#246;ffnungsfeier begann beeindruckend mit tieffliegenden Flugzeugen der Luftwaffe S&#252;dafrikas. Die farbenfrohe Feier nahmen wir allerdings nur am Rande war, da wir uns pr&#228;chtig mit den Mexikanern verstanden.<br />
Was seit dem Morgen auch in unserer Heimat Pecanwood h&#246;rbar war, sind die â€žVuvuzella&#8217;sâ€œ. Es geh&#246;rt einfach zur WM hier in Afrika dazu. Leider waren wir nicht so schlau und hatten uns ohrensch&#252;tzendes Material mitgenommen. Egal. Die Fans waren wie 2006 in Deutschland alle ausgestattet mit Trikots, Kappen, H&#252;ten, M&#252;tzen und anderen ausgefallenen Utensilien in den Farben gelb und gr&#252;n.<br />
Es ist einfach eine andere Art, Fu&#223;ball anzusehen bzw. seine Mannschaft zu unterst&#252;tzen. Unser Platz war unmittelbar bei den Einheimischen hinter dem Tor. Alle Afrikaner waren wirklich sehr freundlich und wie das ganze Land ist voller Euphorie.<br />
So tat es dem Auftaktmatch nat&#252;rlich gut, dass S&#252;dafrika die F&#252;hrung erzielte. Die Mexikaner waren zwar zu Beginn des Spieles besser, doch mit vereinten Kr&#228;ften wurde auf â€žunserâ€œ Tor ein wundersch&#246;ner Treffer erzielt. Der Jubel der Fans war unbeschreiblich. Der Ausgleich tr&#252;bte die Stimmung nur kurz. â€žBafanaBafanaâ€œ-Rufe der Einheimischen halfen leider nicht den Ball zur nochmaligen F&#252;hrung ins Tor zu tragen. Ein Pfostenschuss, mehr war leider nicht mehr.<br />
Nach dem Spiel haben wir als einer der Letzten das Stadion verlassen. Unsere Fahrer holten uns dann auch an der Tankstelle wieder ab. Die Temperaturen sanken mit der Dunkelheit wieder in den Keller, so dass ich meine erworbene M&#252;tze gerne aufgesetzt habe. Mit â€žVuvuzellaâ€œ kostete sie ca. f&#252;nf Euro.<br />
Auf dem R&#252;ckweg machten wir noch Halt in unsere â€žStammkneipeâ€œ, welche von einem Schweizer gef&#252;hrt wurde. W&#228;hrend wir auf unser Essen warteten, teilte uns der Wirt mit, dass seine m&#228;nnlichen Arbeiter alle betrunken bereits ins Bett geschickt wurden. Sie feierten den Auftakt der Bafana Elf wohl zu intensiv. Trotzdem schmeckte das Essen wie gestern bereits sehr gut!<br />
Der heutige Tag wird ein Teil unserer Crew eher ruhig angehen. Der andere Teil wird ins nahegelegene Rustenburg am Abend England gegen USA anschauen.<br />
Daniel und ich joggten sogar eine kleine Rund um den Golfplatz heute. Das Wetter ist angenehm. Sonnenschein und gute 23 Grad.<br />
F&#252;r meinen Teil fuhr ich zum ersten mal bei Linksverkehr in ein ca. 20 km entferntes Einkaufszentrum.<br />
So, jetzt wird dann der Grill angeheizt und die beiden kommenden Spiele im TV angeschaut.</p>
<p>Dies war wieder ein kleiner Bericht aus dem WM-Land. Morgen fr&#252;h gehtâ€™s dann ins ca. 500 km entfernte Durban an die K&#252;ste runter, um den Auftakt unserer DFB-Elf zu verfolgen.</p>
<p>â€žBafana Bafanaâ€œ</p>
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		<title>24 h hours bevor Kick Off</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 09:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[WM 2010 Südafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein erstes herzliches Gr&#252;&#223; Gott aus dem Land der Fu&#223;ballweltmeisterschaft 2010 S&#252;dafrika. Wir sind gut angekommen am Flughafen Johannesburg nach dem planm&#228;&#223;igen Zwischenstopp in Cairo. Dieser Flieger aus &#196;gypten brauchte am fr&#252;hen Do. Morgen Fu&#223;ball-Fans aus allen Herren L&#228;ndern in das Nelson Mandela Land. Dort angekommen wurde man am Flughafen bereits von zahlreichen Vuvuzella&#8217;s empfangen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein erstes herzliches Gr&#252;&#223; Gott aus dem Land der Fu&#223;ballweltmeisterschaft 2010 S&#252;dafrika. Wir sind gut angekommen am Flughafen Johannesburg nach dem planm&#228;&#223;igen Zwischenstopp in Cairo. Dieser Flieger aus &#196;gypten brauchte am fr&#252;hen Do. Morgen Fu&#223;ball-Fans aus allen Herren L&#228;ndern  in das Nelson Mandela Land.<br />
<img src="http://www.pfaefftown.de/cms/wp-content/upload/wm2010_1.jpg" width="400" alt="" /><br />
Dort angekommen wurde man am Flughafen bereits von zahlreichen Vuvuzella&#8217;s empfangen. Dies soll ein Vorgeschmack werden auf das Spektakel, welches ab morgen zum ersten mal in Afrika stattfindet. Das ganze Land hier ist voller Euphorie. An jeder Ecke m&#246;chten sie dir eines der L&#228;rmger&#228;te, Fahnen und weitere Fanartikel andrehen. Es gibt fast keinen, der sich dem WM-Fieber hier in Johannesburg und Umgebung entziehen kann.<br />
Wie verlief der Tag sonst so bis jetzt? Nach einer kurzen Nacht im Flieger nahen wir unser Gep&#228;ck vollz&#228;hlig in Empfang, machten uns auf Geld abzuheben und Handy-Sim Karten zu ordern. Den Mietwagen noch abgeholt und los ging es entlang von Town-Ships zu einem ersten Bier-Stop in einer der Moll&#8217;s. Da wir mit Egyt-Air geflogen sind, war Alk-Verbot angesagt.<br />
Im Anschluss ging es zum ersten Quartier (ca. 20 min. entfernt vom DFB-Team)  â€žPeacenwoodâ€œ. Kurze Erkundung und Einkaufen standen bis jetzt auf dem Plan.<br />
Mittlerweile ist es hier bereits dunkel und die Temperaturen sinken in den Keller.<br />
Jetzt geht es noch zum Spareibs Essen und dann ab ins Bett, zur Vorbereitung auf den ersten WM Tag.</p>
<p>Sch&#246;ne Gr&#252;&#223;e in die Heimat, bis die Tage!!</p>
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